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Thema: Flüchtlingszustrom nach Griechenland hält an

Die...
Realität hat das Wunschdenken der EU-Politiker längst eingeholt. Die meisten EU-Länder wollen keine Flüchtlinge aufnehmen, dabei wird es auch bleiben, die Positionen wurden schon Mitte letzten Jahres gefestigt. Wenn A. Merkel Einladungen ausspricht und propagiert, Deutschland wird kulturell und wirtschaftlich bereichert durch die Aufnahme von 1,5 Millionen Flüchtlinge, dann muss sich Frau Merkel auch um ihre eingeladenen Gäste kümmern. Es ist grundsätzlich ja richtig, dass es problemloser wäre, alle Flüchtlinge in Europa zu verteilen, aber viele europäischen Länder argumentieren, dass Deutschland die Verantwortung zu tragen hat, eben wegen der Willkommenskultur. Im letzten Jahr war ja noch nicht absehbar, wie facettenreich der Flüchtlingszustrom sein wird. Inzwischen wird deutlich, dass mehr als die Hälfte der Flüchtlinge gar keinen Asylgrund haben. Demzufolge hätte man sich viele Milliarden sparen können, wenn man zu Beginn der Flüchtlingswelle entweder in Griechenland, der Türkei und Mazedonien jeden Flüchtling erkennungsdienstlich registriert hätte. Jeder Bürger in Europa benötigt einen Personalausweis. Asylsuchende touren durch Europa, redistrieren sich häufig mehrfach und niemand bemerkt es. Solange über den Asylantrag nicht entschieden wurde, sollte es eine Residenzpflicht geben und wer sich nicht daran hält, bekommt keine Sozialleistungen mehr. Dänemark, Schweden und Österreich ziehen bereits ihre Konsequenzen. Man sollte dann nach Möglichkeiten ausserhalb der EU suchen, wie Kriegsflüchtlinge sicher untergebracht werden können. Das könnte dann auch die gesamte EU und andere Geberländer finanzieren. Gleichzeitig wäre der Anreiz der Wirtschaftsflüchtlinge dann auch eingedämmt. Die Belastungsgrenze ist längst überschritten.
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