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Thema: Bundesrat bekräftigt Willen für Weissgeldstrategie

Entscheide fallen im persönlichen Kontakt, nicht am Schreibtisch
Womit sind Sie nicht ganz einverstanden? Mir war die Unbeholfenheit des Bundesrats nicht mehr wert als ein Einzeiler.

Eines der grossen Probleme unserer «7 Weisen» ist, dass sie vor allem Schreibtischtäter und viel zu wenig vernetzt sind. Wann - ausser am Sehen und Gesehen Anlass in Davos, genannt WEF - finden persönliche Gespräche statt mit wichtigen Staatschefs? Es nützt nichts, wenn sich Bern selbst auf die Schultern klopft und die 10-jährige Mitgliedschaft in der UNO feiert. Das sind schaumschlägerische Nebenschauplätze. Entscheidend sind persönliche Kontakte mit Merkel, Sarkozy, Obama usw. Die Staatssekretäre sind da, um Türen zu öffnen, aber die Beziehungen auf allerhöchster Ebene können sie nicht knüpfen. Botschaftseröffnungen im Kosovo, Grenzen überschreiten zwischen Süd- und Nordkorea oder Kopftuch tragen in Teheran sind keine diplomatischen Meisterleistungen einer Aussenministerin. Was der Neuenburger aus diesem Amt macht, bleibt abzuwarten. Wenn er sich auf dem politischen Parkett aber so bewegt, wie er dies im EDI getan hat, dann sehe ich schwarz für dieses Mauerblümchen.
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8 Kommentare
· Das Einzige was bleibt . . .
· «devote» Finanzministerin
· Anfang vom Ende
· Entscheide fallen im persönlichen Kontakt, nicht am Schreibtisch
· Strategie?
· Wirklich so blöd?
· Wirklich so böse.
· Die R---fängerin...
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