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Thema: Todesschütze von Ferguson quittiert Polizeidienst

Gefährliche Gedanken!
Gefährliche Polizisten.
Es ist schon sehr bedenklich, dass in einer mehrheitlich von Farbigen bewohnten Stadt kaum ein Farbiger auch Polizist ist. Es ist schon sehr bedenklich, wie ein Polizist einen Jüngling so lange würgen kann, bis er tot ist. Kein Kollege greift da ein?? Es ist schon sehr bedenklich, dass es immer die weissen Polizisten sind, die sich derartig bedroht fühlen, und ausschliesslich farbige Jugendliche ermorden und kaum mal, oder meines Wissens sogar nie, ein schwarzer Polizist einen weissen Jungendlich umbringt. Das sind schon wirklich Fragen, die sich einem neutralen Beobacher nachdrücklich aufdrängen.
Dass sich die Amis in ihrem religiös begründetem Wahn des Zahn um Zahn und Auge um Auge, das sie übrigens falsch auslegen, sich derartig privat bewaffnen. Man muss sich schon sehr wundern. Eigentlich sollten sich Religiöse doch mit Liebe und Nachsicht begegnen. Die US Bevölkerung, zumindest diese erzkonservative und tief religiöse Waffenlobby desavouiert die christliche Religion, die Väter der Menschenrechte und alles, was den ebenfalls religiösen Gründervätern heilig war. Und jeder fürchtet sich vor Jedem. In einem doch so tief gläubigen Lande, wo doch der chrisliche Friede herrschen sollte! Und niemand stellt sich ernsthaft Fragen dieser Widersprüche.
Aber schon den Gründervätern konnte man nicht über den Weg trauen, denn nach aussen hin predigten sie die Gleichheit der Menschen und zu Hause liessen sie schwarze Skaven die Felder bearbeiten.
Zum Beispiel lässt sich Jeffersons (der Noble!!) zwiespältige Haltung gegenüber der Institution der Sklaverei aus heutiger Sicht nur schwerlich mit seinen Überzeugungen von Freiheit und Gleichheit.
vereinen. Schwarze rackerten auf seinen Gütern, er predigte die Gleichheit der Menschen!
Nun, ich kann die USA nicht in Grund und Boden verdammen, sie ist nun mal die grösste demokratische Macht der Welt, sie hat uns unter grossen Einsatz von der Braunen Brut befreit und überall auf der Welt, wo Not oder Krankheiten die Menschen bedrohen, ist sie zur Stelle. Und danach wird alles zu Profit verabeitet. Sie ist wie ein Shakespeare-Mensch: Viel Licht und viel Schatten. In jedem Falle aber kann man mit der USA aber reden, schwer zwar aber redet mal mit dem Putin, dann wird der Unterschied sofort klar!
Der Friede sei mit Euch!!
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3 Kommentare
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