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Thema: Volksinitiative fordert «6 Wochen Ferien für alle»

Hallo solaris
Ihre Argumente in Ehren, aber wenn ich sehe, wie viel Geld für reinen Blödsinn vergeudet wird, dann sollten doch für die Arbeitnehmer 6 Wochen Ferien nur ein kleines Problem sein.
Da lässt sich eine Frau Scheffler von Ihren Arbeitnehmern als grosse wohltätige Dame feiern, um kurz darauf die viel grössere Firma Continental zu kaufen. Dann brach der Aktien-Kurs der beiden Firmen ein und prompt hat sie sich übernommen, zu viel Geld von den Banken geliehen und nun bettelt sie den Staat an!
Da geht es bei Porsche und VW unter Verwandten nur um die Vorherrschaft im Clan und dafür werden Milliarden verschleudert. Auch Porsche will offensichtlich den Staat anpumpen! Diese Liste könnte man beliebig erweitern.
Diese beide Vorgänge wollte ich nur mal als Beispiel nennen. Hätten wir das Geld nur von diesen beiden Blödeleien, wären 6 Wochen Ferien voll drin!
Und da Staat ja wir sind, sollten wir uns etwas von denen aushandeln, finde ich, oder wie denken Sie darüber?
Gerade habe ich etwas gelesen von Kapitalschutzakte, das ich Ihnen gerne weitergebe. Es passt irgendwie zum Thema: "Diese Menschen leben in einer Blasenwelt. Sie sind durch ihr Personal und durch das System selbst von der wahren Welt abgetrennt. Sie stellen sich vor, dass sie wissen, was da draußen los ist. Aber das wissen sie nicht. Sie wissen weniger als wir." Ende des Zitats
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


8 Kommentare
· endlich mal was Schlaues
· ansichtssache
· Lieber solaris aus Zeglingen
· Hallo solaris
· ja aber
· Ja, ich denke, da liegt eines der grossen Probleme im Argen ... ...
· Das Absurde
· Lieber Boni und Abzocke?
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