Hallo Gast | Anmelden
Thema: Auch Nationalrat stimmt für bewilligungsfreie Asylzentren

Heute hiess es in der Tagesschau:
...dass die Schweiz 40 UNHCR-Kontingents-Flüchtlinge aus "humanitären Gründen" aufnehmen wolle.
Zumindest will BR SS dies. Bemerkenswert ist dabei vor allem die Betonung auf die "humanitären Gründe"

Etwas nachdenklich machen einen dabei zwei Dinge:

1. aus welchen Gründen sind denn eigentlich die 30'000 anderen Flüchtlinge - teilweise Syrer - in die Schweiz gekommen und haben Asyl beantragt? Ganz offensichtlich nicht aus humanitären Gründen. Genau DAS aber glaubt die Mehrheit der Schweizer Bürger. Noch selten wurde so offen deklariert, wie der Stimmbürger im Asylwesen über den Tisch gezogen wird.

2. was mag an diesen 40 Menschen derart besonderes dran sein, dass sie vom UNHCR gesondert behandelt werden? Ich denke, es hätte mehr als 40 in Syrien, die vom Krieg betroffen wären...

Antwort:

1. Aus der UNO austreten, alle kündbaren Verträge kündigen, alle in der Asylindustrie beschäftigten Funktionäre mit einem Fusstritt befördern und die 30'000 nach Hause schicken, die hierher gekommen sind, weil sie unter dem Dach des Asylwesens ein besseres Leben suchen.
Dann wäre ich so humanitär und hätte gar nichts gegen die Aufnahme von 40 Syrern.

2. Unter den 40 Syrern werden wohl einige US-Agenten sein. Warum sonst sollten sie auch ein Spezialmandat von der UNO erhalten? Die nennen sich dann später "Exil-Syrer" und missbrauchen den Schutz unseres Landes, um von hier aus politische Forderungen in die Welt zu posaunen.
?
Facebook
Ihr Kommentar zum Beitrag von keinschaf:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
3 Kommentare
· is ja klar
· Heute hiess es in der Tagesschau:
· Na und !
Mitreden
Senn war sechs Jahre lang Zurich-Chef.
Senn war sechs Jahre lang Zurich-Chef.
Fassungslos und tief erschüttert  Zürich - Der frühere Chef des Versicherungskonzerns Zurich, Martin Senn, ist letzten Freitag freiwillig aus dem Leben geschieden. Zurich teilte am Montag mit, die Familie habe das Unternehmen darüber informiert. Zuvor hatte «Blick.ch» darüber berichtet. 
Ständerat und kleine Kammer kommen zu keinem gemeinsamen Nenner.
Unternehmenssteuerreform  Bern - Zu Beginn der Sommersession am Montagnachmittag beugt ...  
Demonstration in Genf gegen Sparmassnahmen Bern - Zwischen 1500 und 3000 Personen haben am Samstag in Genf gegen die Sparpolitik von Kanton und Bund ...
In Genf gingen tausende Menschen auf die Strasse.
Inland Rund 3000 Personen beteiligt  Bern - Rund 3000 Personen stehen im Einsatz, damit die offizielle Eröffnung des ...  
Am Mittwoch wird der neue Tunnel eröffnet.
Achtens Asien Mit seinem Besuch in Vietnam hat US-Präsident Obama seine seit acht Jahren verfolgte Asienpolitik abgerundet. Die einstigen Todfeinde USA und Vietnam sind, wenn auch noch ... mehr lesen  
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Auch das AKW Mühleberg, das 2019 stillgelegt werden soll, ist von der Regelung nicht ausgenommen.
Wirtschaft Nachweis bis 2020 gefordert  Brugg AG - Die Atomaufsichtsbehörde ENSI hat die ...  
Sport Sieg gegen Panama  Brasilien gelingt eine erfolgreiche Hauptprobe für die am Freitag beginnende Copa America. ...  
Brasilien gewann 2:0.
Kino Böse Kommentare  Melissa McCarthy (45) lässt sich von bösen Kommentaren im Internet nicht verärgern, schliesslich weiss sie genau, wer hinter ...  
Boulevard Selbstunfall ohne Verletzung  Ein Neulenker verlor gestern auf der A1 die Herrschaft über seinen PS-starken Wagen. Dieser schleuderte gegen die ...  
Die Kantonspolizei nahm dem Neulenker den Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab.
Rund 50 Prozent der beleidigenden Tweets werden von Frauen gesendet. (Symbolbild)
Digital Lifestyle 200'00 Tweets in drei Wochen  Auch wenn der Twitter-CEO Dick Costello 2015 bereits angekündigt hat, frauenfeindlichen Tweets auf seiner Plattform den Kampf ...  
Kultur In La Chaux-de-Fonds  La Chaux-de-Fonds - Das Museum für Kulturen des Islam in La Chaux-de-Fonds NE ist am ...  
Den Besuchern wurden neben den Ausstellungen auch Ateliers, Erzählungen und Kalligraphie-Kurse geboten.
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
Der Umsatz mit fair gehandelten Produkten hat zugenommen.
Shopping 62 Franken pro Kopf für fair gehandelte Produkte Zürich - Schweizerinnen und Schweizer haben 2015 für 520 Millionen Franken fair gehandelte Produkte mit dem Label Max Havelaar eingekauft. Den ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
Künftig mindestens 500'000.-- und die ganze Schweiz inklusive: SwissPass, der schon bald mal GACH heissen könnte.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Wettbewerb
   
Die Alp Grosser Mittelberg im Justistal.
Viel Glück  Die Alpsaison steht vor der Tür. Damit Wanderfreunde den Weg zu den schönsten Alpbeizli finden, haben wir ein Gewinnspiel parat.
Mitmachen und gewinnen.  Rechtzeitig zur Premiere von «The First Avenger: Civil War» verlosen wir zwei Fan-Pakete mit jeweils zwei Kinoeintritten.
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 13°C 19°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt Wolkenfelder, kaum Regen
Basel 14°C 19°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen Wolkenfelder, kaum Regen
St. Gallen 11°C 17°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, etwas Regen bewölkt, etwas Regen
Bern 12°C 19°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen Wolkenfelder, kaum Regen
Luzern 14°C 18°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, etwas Regen Wolkenfelder, kaum Regen
Genf 12°C 19°C bewölkt, etwas Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig bewölkt, etwas Regen wechselnd bewölkt
Lugano 14°C 20°C gewittrige Regengüsseleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Gewitter möglich Gewitter möglich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten