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Thema: Sozialisten heben Sarkozys Massnahmen auf

Hollande
Witzig. Sie haben echt keine Ahnung von Finanzströmen und Firmenkonstrukten Kassandra. Von Globalisierung auch noch nie was gehört. Französische Firmen bleiben in Frankreich. Träumen Sie weiter. Das stimmt vielleicht für Unternehmen wie die SNCF, welche die Schienen nicht verlegen kann.

Wenn Sie 10 Millionen im Jahr machen und der Staat wollte 7,5 Millionen von Ihnen einziehen, dann zeigen Sie Hollande höchstens den Stinkefinger. Reiche, ausser jene welche durch Blaublüterinzest verblödet sind oder geerbt haben, sind reich weil sie nicht blöd sind. In einer globalisierten Welt verliert auch der Patriotismus immer mehr an Stellenwert.

Die Reichen werden in Frankreich in einer grossen Anzahl weg sein und die Firmen werden sich so steuerlich optimieren dass es nur noch nach unten geht. Bereits unter dem letzten Sozialisten-Präsi in Frankreich verliessen 10'000 Millionäre jährlich das Land. Deswegen können Sie in Frankreich auch ein nettes Schlösschen zum Preis einer Zürcher Eigentumswohnung kaufen.

Seit wann kann zum Beispiel ein Weingut nicht eine AG unter fremder Holding sein? Viele davon gehören jetzt schon Asiaten. Schauen Sie nur die französischen Autofirmen an. Die machen sich langsam vom Acker und produzieren vermehrt in Asien und Osteuropa. Mehrheitlich wegen den immensen Lohnnebenkosten und den voll dämlichen französischen Arbeitsgesetzen. Auch unter Hollande werden die fettesten Zecken die zehntausende von unnötigen, gewerkschaftlich geschützten Beamten mit unglaublichen Privilegien sein.

Ich bin nicht gegen eine höhere Besteuerung von Reichen. Wenn man es aber übertreibt bleiben am Schluss noch eine Menge Arbeitslose und Hilfsbedürftige und niemand mehr der dafür bezahlt. Wenn der Staat mehr an Ihnen verdient als Sie selbst, ist er ein Dieb.

Keiner stellt auch hier im Forum die folgende Frage: Wie kann ein Staat so verblödet haushalten, dass er trotz Steuern von 50 %, MWST von 20 % auf allem was Sie kaufen, Lohnnebenkosten, so wie all den anderen zig Steuern und Abgaben auf Leistungen und Produkten immer noch Schulden ohne Ende bauen. Ihre Antwort wäre wahrscheinlich "die Neoliberalen, die Banken und die Reichen". Blödsinn.

Ich sage falsche Wirtschafts- und Steuerpolitik, falsche Sozialleistungen und falsche Migration. Die Schweiz arbeitet zum Glück gut, dank starken KMUs, Konzernen, Schuldenbremse und weil wir zum Glück (bis jetzt) weder in der EU sind, noch deren verblödete Arbeits- und Steuerpolitik übernommen haben.

Reden wir über Holland in ein paar Jahren, wenn er versagt hat.
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