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Thema: Geert Wilders im Wallis nicht willkommen

Ideologie
Ich bin sehr überzeugt davon, dass Sie recht haben und wir uns nahe an der Situation befinden, wie wir sie aus der Geschichte des vorherigen Jahrhunderts noch kennen sollten.

Nicht alle scheinen daraus gelernt zu haben.

Wie damals gibt es eine Truppe von Ideologen, die ihre Menschenverachtung in Buchform vorliegen haben und diese als ihre Bibel vor sich her tragen. Jeder Buchstabe darin ist sakrosant, kann nicht geändert, sondern muss befolgt werden.

Wie damals gibt es die Leute, die glauben, das sei alles nicht so gemeint, wie es geschrieben stehe.

Wie damals wird jeder gewaltsame Ausbruch des Geistes in diesem Buch als Ausdruck "sozialer Unruhe" umgedeutet.

Wie damals gibt es Leute, die glauben, man müsse den Fanatikern nur entgegenkommen und alles werde gut.

Wie damals sehen diese Leute zu, wie die Meinungs- und Versammlungsfreiheit de fakto langsam abgeschafft wird und wehren sich nicht dagegen, sondern glauben, sie seien mit ihren Meinungsäusserungen ja nicht gemeint.

Wie damals gibt es ein paar Unverzagte, die ihre Meinung und ihre Haut trotzdem zu Markte tragen und von den Bequemen und Verharmlosern als Unruhestifter gesehen und angepöbelt werden.

Der Islam wird in einer Demokratie erst dann sozialverträglich, wenn sich seine Anhänger vom Gedanken lösen, überall wo sie leben die Sharia und eine Diktatur des Islams einführen zu müssen, Frauen gleichberechigt behandeln und diejenigen, die vom Islam abschwören, ziehen lassen, ohne sie mit dem Tode zu bedrohen bzw. zu töten.

Das wird der Islam aber auch in Europa nicht ohne unsere Hilfe schaffen.
Diese Hilfe wiederum kommt nicht von Appeasern, sondern von Menschen wie Wilders, die klar ansagen, was in Holland und anderswo von den neuen Mitbürgern erwartet wird.
Wer sich nicht anpassen kann und den Sprung nicht schafft, soll erst mal in einem anderen Land üben.
Nicht aber in der Schweiz.
Auch deshalb werde ich dieses Jahr nicht SP wählen.
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16 Kommentare
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