Hallo Gast | Anmelden
Thema: Christoph Mörgeli greift seinen Chef frontal an

Interessiert niemand mehr
ich musste herzlich lachen als ich die neueste WW sah und den Artikel durchlas von "Journalist" Gut.

Offenbar interessiert sich kaum eine Woche nach dem Fall niemand mehr für die Entlassung Mörgerli's.
Für eine Rampensau wie Mörgeli natürlich ganz bitter.

"Gut" hat man eine eigene Hauszeitung in der man sich dann wieder präsentieren kann, als gäbe es keine wichtigeren Vorgänge.
In typischer WW Manier wird da Fakten-Verdrehen, Lügen, Behaupten, Weglassen von wichtigen Fakten und Geschichtskitten zelebriert, das nennt sich dann "recherchieren" selbstverständlich.

Herrlich wie jedes Brösmeli hervorgekramt wird dass irgendwie darauf zurückschliessen liesse, dass sein Chef politisch motiviert gehandelt hätte.
Jedenfalls ist klar wenn man den Artikel liest und glauben sollte:
Mörgeli wurde Opfer einer von langer Hand geplanten Verschwörung von Linken sowohl an der Uni wie in der Regierung, um Mörgeli aus seinem Job zu jobben.
Puh...das stelle man sich mal vor. Als hätten diese Leute die da beschuldigt werden nichts anderes zu tun gehabt.
Jetzt fehlt ja nur noch die PUK, der Rücktritt EWS und man könnte doch mal untersuchen ob die Wahlen nicht manipuliert waren! Die SVP hat in Wirklichkeit ganz sicher mind. 35% Wähleranteil...da MUSS eine Verschwörung vorliegen...
?
Facebook
Ihr Kommentar zum Beitrag von JasonBond:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
12 Kommentare
· Interessiert niemand mehr
· Da haben wir einen schönen Anschauungunterricht!
· Saure Gurken
· Süsse Birnen
· Unabhängige Wissenschaft!
· Tip für Arbeitsunwillige
· Ach plötzlich!!!!
· Ja sicher...
· ja die SVP freie Zone
· Nein, diesen Schmarren kann man nicht stehen lassen.
· Sein Umfeld
· Die...
Mitreden
Ein Deutscher versucht es im Schweizer Fernsehen.
Ein Deutscher versucht es im Schweizer Fernsehen.
Besuch im Schweizer Fernsehen  Zürich - Der deutsche Entertainer Harald Schmidt moderiert beim «Kulturplatz» von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) die beiden Sendungen vom 11. und 18. Februar. Schmidt übernimmt an diesen beiden Abenden die Mutterschaftsvertretung der Moderatorin Nina Mavis Brunner. 
Inland Justiz  Bern - Vergeltung und Sühne sind nach ...  
Das Volk fordert härtere Strafen. (Symbolbild)
Ausland Kampf um Stadt Sindschar  Sindschar-Gebirge - Vier Monate nach der überraschenden Offensive der ...  
Luftangriffe der USA. (Symbolbild)
Sport Charity-Match  Roger Federer und Stan Wawrinka erspielen sich am Ende eines sensationellen Tennisjahres ...  
Roger Federer und Stan Wawrinka gaben sich die Ehre und lieferten einen furiosen Abschluss des grandiosen Tennis-Jahres 2014.
Die Gerüchteküche um Reese Witherspoon brodelt.
People Fragende Blicke  Schauspielerin Reese Witherspoon (38) zeigte sich am Wochenende auf dem Flughafen in ...  
Boulevard Stiller Andacht  New York - In New York haben am Sonntagabend (Ortszeit) Hunderte Menschen der zwei getöteten Polizisten gedacht. Im Bezirk Brooklyn ...  
Pinky Pie on HGH
seite3.ch From the depths of Bronyhood: «My Little Pony» mit geschmeidigen Dubstep-Bodybuildern statt, nun ja, Ponys.

Digital Lifestyle Kritiker aufspüren  Toronto - Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) setzt möglicherweise auf Malware, um Kritiker in Syrien ...  
Die nun analysierte Malware lässt befürchten, dass die Terrorgruppe sehr gezielt Jagd auf Kritiker macht.
Kultur Neu im Kino  Schlechte Stimmung auf Schloss Falkenstein: Mitten in den Vorbereitungen zum grossen ...  
Typisch Schweiz Die Ovomaltine «Häsch Dini Ovo hüt scho ghaa?» - so der berühmte Werbeslogan aus den frühen ...
Der Uniform-Look.
Shopping Ab ins Militär! Üblicherweise sind es die Jungs, die in Uniform ins Militär einrücken müssen. Jetzt soll dieses Tenu auch bei den weiblichen Geschlechtern auf Zack gebracht werden.
Hässige Weihnachten weil alles erledigt ist.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Barrikaden in Berlin, Mai 1929: Vom Crash zur Katastrophe war es kein langer Weg.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
Wut und Angst trifft auf schwammiges Lavieren: «PEGIDA»-Protest in Dresden (15. 12. 2014)
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Chinesisches Bier für die Massen, chinesischer Wein für den Mittelstand.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Warum ein Weihnachtsbaum kein Christbaum sein dürfte, so aus rein biblischen Gründen...
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
MO DI MI DO FR SA
Zürich 1°C 5°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Basel -0°C 7°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
St.Gallen 1°C 6°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Bern -2°C 6°C sonnig und wolkenlos nebelig nebelig nebelig nebelig nebelig
Luzern 0°C 8°C nebelig nebelig nebelig nebelig nebelig nebelig
Genf -1°C 9°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
Lugano 2°C 10°C sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos sonnig und wolkenlos
mehr Wetter von über 6000 Orten