Thema:
Katholische Pädagogik liess Kinder in Luzerner Heimen leiden
Mittwoch, 26. September 2012 17:38 Uhr
Ja, aber das bringt nicht viel!
Kassandra aus Frauenfeld (741 Kommentare seit Di, 11.01.2011)
Man muss die Religionen alle aktiv bekämpfen!
Der Papst hat sich einst erdreistet, die oberste Macht der Welt zu sein, wie erinnern uns alle an den Geschichtsunterricht und an den Gang nach Canossa, wo es exakt darum ging. Wir erinnern uns auch an die Aufteilung der Welt in Ost und West, der wir in Südamerika die beiden Sprachen Spanisch und Portugiesisch verdanken. Auch der Islam, und der ganz besonders, ist eine politische Religion. Auch da erinnern wir uns an die Anfänge. Mohammed wurde aus politischen Gründen nach Medina gerufen, wo er dann einen Gottesstaat errichtete, den eigentlich dort gar niemand wollte. Und was wollen eigentlich die jüdischen Orthodoxen? Einen Gottesstaat mit Frauenunterdrückung und Religionszwang, exakt genau das, was auch muslimische Extremisten wollen. Viele "Gottesstreiter“, wie auch immer die sich nennen und welcher Religion sie auch angehören, wollen allen Menschen ihrem Willen unterwerfen.
Also, so gut das auch gemeint ist mit dem Austritt, er ist auch richtig, aber er genügt nicht. Und aus dem Islam kann man gar nicht austreten, der ist nach Meinung der Gläubigen so wie eine Rekonstruktion einer „ehemaligen Weltreligion“, die lediglich einmal in Vergessenheit geriet, und auf Austritt besteht die Todesstrafe! Schliesslich sind nach dieser Theorie, alle Menschen Muslime und alle anderen ganz einfach Ungläubige.
Das Leiden von Menschen ist den Religionen völlig gleichgültig, das Sündigen am Menschen auch, es geht allen nur um Macht. Die Katholiken, und noch in viel stärkerem Masse die Reformierten, sehen ja im Leiden nur eine Strafe Gottes! Also von denen kann man gar nichts, aber auch gar nichts Vernünftiges erwarten.