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Thema: Pussy Riot in der Schweiz

Kolumnen einer Akademikerin auf tiefem Niveau
Sie nehmen für sich Objektivität in Anspruch und mir unterstellen Sie gleich ein Gedankengut, welches ich nicht habe, nur weil ich ein Beispiel aus dem Asylbereich erwähne.

Gegen objektive Berichterstattung ist nichts einzuwenden und die Meinungs- und Pressefreiheit sind hochzuhalten. Dass die Polizei und die Justiz Medienschaffende mundtot machen wollen, darf unter keinen Umständen akzeptiert werden. Muss sich aber der Staat (das sind wir alle) gefallen lassen, dass Häuser besetzt werden und illegale Demonstrationen durchgeführt werden usw.? Oft liegt dann der Fokus der Fernsehkamerateams oder der Fotografen auf den Ordnungskräften, die Zerstörung öffentlichen oder privaten Guts durch die Chaoten wird dabei gerne ausgeblendet oder nur am Rande erwähnt.

Mich stört vor allem der Schreibstil dieser Akademikerin, welcher eher aus der Feder eines Hilfsschulabgängers stammen könnte. Dass sie in ihren Kolumnen oft den Täter als Opfer hinstellt spricht für die einseitige Betrachtungsweise, welche man je nach eigener Herkunft gutheissen kann oder eben nicht.
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10 Kommentare
· VERFOLGUNG IN DER SCHWEIZ
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· Putin Ackermann Merkel Brunner
· de gustibus non est disputandum...
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· F-R-E-I-E Meinungsäusserung!
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