Hallo Gast | Anmelden
Thema: Die Aushöhlung des Arbeitsmarktes

Lesestoff für Ewiggestrige
Es muss einfach immer kommen. In fast jeder Post von Ihnen und JB. Ihr Lieblingswort der Sozi-Polemik, "Neoliberale".

Um es zu verwenden tauchen Sie mit einer langweiligen Regelmässigkeit in die Geschichte ab um überhaupt über dieses Gedankengut schreiben zu können. Dann müssen Sie Thatcher, Reagan, etc. zitieren oder auf die 80er Jahre zurückgehen. Sie sind ein Ewiggestriger. Schreiben Sie doch mal was über Napoleon.

Ein bisschen neoliberal da, ein bisschen Vermischung von kriminellen Bankern mit Finanz- und Steuerpolitik, ein paar Schlagworte wie "Solidarität, Gerechtigkeit, etc.", fertig ist der Kassandra Beitrag.

Die Schweiz ist und war nie neoliberal. Wir haben mit Erfolg eine soziale Marktwirtschaft. Auf der sozialen Markwirtschaft basiert auch der Erfolg Deutschlands seit dem II Weltkrieg. Beide Länder sind und waren von einer Reagan oder Thatcher Politik und dem Gedankengut schon immer weit entfernt.

Nicht mal ich, den Sie verabscheuen, war jemals neoliberal. Ich bin zum Beispiel strikte gegen eine völlige Privatisierung von Service Public wie Bahn und Post.

Bayern und BW dürfen sich fragen warum sie für alle anderen Penner bezahlen dürfen. Es handelt sich nämlich nicht um Bergbauern sondern um Städte wie Berlin, in denen Migranten die Sozialkassen ausrauben und Alternative mit zu kurzen Armen für die Arbeit so Zeug wie Sie faseln, dann aber gerne das Geld vom Staat nehmen. In England zahlen 6 Million Steuern für 36 Millionen.

Es gibt Solidarität für schwächere der Gesellschaft und strukturschwache Regionen. Dann gibt es aber auch das Ausnutzen und Profitieren.

Ich empfehle Ihnen mal diese Seite:

http://www.steuerzahler-berlin.de/Schuldenuhren/2038b780/index.html

Nebenbei:

Es gibt keine Steueroasen nur Steuerhöllen! Wenn der Staat mehr an Ihrer Leistung verdient als Sie selber, wie dies Hollande in Frankreich will, dann ist der Staat der Dieb und jeder Besserverdiener wäre geistig behindert wenn er in diesem Land verbleiben würde.
?
Facebook
Ihr Kommentar zum Beitrag von Midas:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID: VADIAN ID
Passwort:   Passwort vergessen?
16 Kommentare
· Lesestoff für Neoliberale
· Lesestoff für Ewiggestrige
· Genügend Arbeit
· Warm anziehen
· Midas Logik!
· Ich habe den letzten Satz von Midas doch noch gelesen ...
· Empathie
· Diese Arroganz!
· Typisch
· Typisch Midas!
· Ähm...öh..
· Falsch
· Es ist schon zu spät
· Liebe mariesuisse (Taufe/Beschneidung)
· Bausatz
· Gott sei Dank!
Mitreden
«Wir sollten nicht dazu gezwungen werden können, Leute aufzunehmen, nur weil diese EU-Bürger sind»
«Wir sollten nicht dazu gezwungen werden ...
EU habe sich nicht einzumischen  Bern - Die französische EU-Gegnerin Marine Le Pen hat erneut das Schweizer Ja zur Beschränkung der freien Personenfreizügigkeit in den höchsten Tönen gelobt. In einem Interview mit der Zeitung «Le Matin» sagte sie, die EU habe sich nicht in Migrationsbelange einzumischen. 
Breites Lob aus Lateinamerika  Havanna/Washington - In Lateinamerika hat die angekündigte Annäherung zwischen den USA und Kuba ein positives Echo ausgelöst. Breites Lob gab es etwa von ...  
Einige Beschränkungen bei Handel und Reisen sollen gelockert werden, zudem ist die Eröffnung einer US-Botschaft in Havanna geplant.
Obama hatte Raúl Castro persönlich am Telefon. (Archivbild)
Kuba - USA: Historische Wende bahnt sich an Washington - Nach Jahrzehnten der offenen Feindschaft gehen die USA und Kuba aufeinander zu. US-Präsident Barack Obama und sein ...
Ein Vorschlag des Bundesrats. (Symbolbild)
Inland Verrechnungssteuer  Bern - Bei der Verrechnungssteuer sollen Personen in der Schweiz künftig die Wahl haben: Entweder ...  
Zahlreiche grosse Kino-Ketten in Nordamerika hatten bereits mitgeteilt, den Film nicht zeigen zu wollen.
Ausland Start von «The Interview» abgesagt  Los Angeles - Der Nordkorea-Satirefilm «The Interview» kommt in den USA nicht wie geplant an Weihnachten in die ...  
Wirtschaft Wachstum von 1,8 Prozent  Bern - Die Schweizer Konjunktur hat sich 2014 trotz einer immer noch schwierigen Lage der Weltwirtschaft solide ...  
Die Wachstumsprognose für das kommende Jahr wurde gegenüber Mitte Oktober aber von 2,4 auf 2,1 Prozent gesenkt.
Sport Niederreiter, Sbisa und Weber  Kein Schweizer Abend in der NHL: Sowohl Nino Niederreiter mit den Minnesota Wild als ...  
People Glücklicher Vater  Musik-Ikone Stevie Wonder (64) hat schon fast eine Fussballmannschaft voll: Sein neuntes Kind wurde geboren.  
Stevie Wonder ist wieder Vater geworden.
Die Strasse wurde für mehrere Stunden gesperrt.
Boulevard Mit Rega ins Spital  Heute Abend kam es kurz nach 17.00 Uhr auf der Dorfstrasse Höhe Bahnhof in Brunnadern zu einer Kollision zwischen einem ...  
seite3.ch Herzige Kätzchen + «Street Fighter II» = Zweifellos das erfolgreichste Videospiel aller Zeiten. Würde sich also bitte ...

Meowtal Arts
Schlaganfall ist weltweit die meist verbreitete Ursache für Körperbehinderungen und der zweitwichtigste Grund für das Auftreten von Demenz.
eGadgets «Ictus 3R»  Florenz - Wissenschaftler des italienischen CNR und der Università di Firenze haben mit ...  
Kultur Filmgeschichte  Washington - Die Hollywood-Klassiker «Der Soldat James Ryan», «The Big Lebowski» und «Rosemaries ...  
Mocken, die rocken.
Typisch Schweiz Der 5er Mocken Der 5er Mocken bzw. 10er Mocken bzw. aktuell 20er Mocken ist die vielleicht ...
Bibliklothek oder eher Kloteratur?
Shopping Furz Hölzer Literatur Klassiker «Fifty Shades of Brown», «Lords of the Farts» oder «The Great Gasby»: so steht es auf den Covers der Streichholz-Schachteln, die auf dem Klo für intellektuelle ...
Hässige Weihnachten weil alles erledigt ist.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Barrikaden in Berlin, Mai 1929: Vom Crash zur Katastrophe war es kein langer Weg.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
Wut und Angst trifft auf schwammiges Lavieren: «PEGIDA»-Protest in Dresden (15. 12. 2014)
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Staats und Parteichef Xi Jinping (mit Ehefrau Peng Liyuan): Zieht das langfristige Träumen dem Tagespolitischen Albträumen vor.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Haus der Religionen: Prestigeprojekt mit dem Ziel die Verflechtung von Staat und Religion zu stärken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
DO FR SA SO MO DI
Zürich 4°C 7°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 5°C 7°C bedeckt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
St.Gallen 6°C 8°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Bern 6°C 9°C bewölkt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Luzern 7°C 10°C bewölkt, Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Genf 7°C 10°C bedeckt, Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Lugano 4°C 10°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
mehr Wetter von über 6000 Orten