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Thema: Bundesrat lehnt Einheitskrankenkasse ab

Lieber zombie ...
... was Sie uns hier immer wieder mitteilen - offenbar berechtigt, so, wie ich es verstehe, kann ich nachfühlen, wie Ihnen zumute sein muss!

Ich verstehe es so, dass Sie halt selbst handeln, wie es Ihnen nützt und Sie den Staat, der Sie im Stich lässt, dort links liegen lassen, richtigerweise auch konsequent, wo er Ihnen Pflichtleistungen nicht zugesteht, die Sie dringend nötig hätten!

Nur, dies löst das von Ihnen entdeckte und festgestellte, ungelöste soziale Problem nicht - weder für Sie und auch für den Staat Schweiz nicht ...!

Ich kann Ihnen nicht kompetent raten, leider. Aber, wie es scheint, haben Sie zur Selbsthilfe gegriffen, die ich voll respektieren kann ... Aber ob die Behörden dies auch so tun oder können ... oder wollen? Daran zweifle ich denn. Behörden halten sich meistens streng an Gesetzestexte, ausser man hat das Glück dass jemand einen betreuen und weiter helfen muss, der/die Mittel und Wege sucht, die den Betroffenen weiter helfen ... Die gibt es. Aber leider allzu selten.

Ich selbst, wäre ich in Ihrerer Situation würde alle möglichen und unmöglichen Leute, Parteien, Behörden, Fachpersonen und nicht zuletzt Politiker ansprechen und das Erlebte schildern! Telefonisch nachfassen nicht vergessen.

Dabei sind sicher nicht zu vergessen: Kassensturz, Beobachter, politische Exponenten mit auch sozialer Einstellung und grüne Politiker usf.

Ich denke, der Stein, den Sie dann, bildlich gesrpochen, ins Wasser werfen, der wirft Wellen und die Chance vergrössert sich, dass endlich Klärung geschähe, die Ihnen weiter helfen könnte!

Dies kurz meine Gedanken dazu! Viel Glück dabei ..., und viel Kraft, nochmals einen Anlauf zu nehmen!!
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Ihr Kommentar zum Beitrag von thomy:
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3 Kommentare
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