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Thema: Nationale Volksinitiative gegen Passivrauchen lanciert

Logik eines Schafes?
Schäfchens Originaltext: „Vermutlich schaden sich diese Leute unter dem Strich mehr, weil sie sich über so eine Lappalie aufregen, als durch den Feinstaub“.
Nichts als eine leere Vermutung, wie Sie selbst ja auch schreiben.
Schäfchens Originaltext: „Nun ist mir schon klar, es wird hier das Totschlagargument hervorgekramt, dass ein Glace schliesslich keine körperlichen Schäden am Nachbarn bewirken könne, eine Zigarette hingegen schon. Für mich ist das an den Haaren herbeigezogen. Ich stehe auch nicht neben Ihr Auto und beschwere mich über die Abgase, die Sie mir zumuten.“
Totschlagargumente sehen anders aus, gutes Schäfchen, nämlich so:
Schäfchens Originaltext: „In dieser Gesellschaft werden täglich Tonnen von Giften freigesetzt, auf die eine und auf die andere Weise.... denen wir wiederum auf die eine oder andere Weise ausgesetzt sind. Ich beispielsweise als Nicht-Autofahrer sehe mich gezwungen, Abgase einzuatmen, denen ich nicht aus dem Weg gehen kann, ohne meine Lebensqualität massiv einzuschränken.“
Eben. Sie beklagen Totschlagargumente, setzen selbst aber ungeniert solche ein.
Erstens ist der Feinstaub vom Zigarettenrauch in Räumen wesentlich konzentrierter - nur um diese geht es ja hier – als alle andern Feinstäube zusammengenommen und auch weitaus gefährlicher als Autoabgase.
Zweitens wenn es doch schon so viele Luftverschmutzer gibt unter denen ja auch Sie offensichtlich leiden, weshalb soll man dann die schlimmsten nicht eliminieren?
Sie haben schon eine etwas seltsame Logik, kleines Schäfchen!
Zum Beleg zwei Beispiele:
Für das Experiment wählten die Wissenschaftler eine Garage in den italienischen Alpen, wo die Luft besonders wenig Feinstaub enthält. 30 Minuten lang ließen sie in dem geschlossenen Raum den Motor im Standgas laufen. Dabei untersuchten die Wissenschaftler die Luft auf Feinpartikel. Anschließend wurden in der Garage drei Filterzigaretten nacheinander abgebrannt - was zu einer zehnfach höheren Konzentration von Feinstaub führte. Die winzigen Partikel in der Luft sind deshalb gefährlich, weil sie bis tief in die Lunge vordringen. Experten weisen jedoch darauf hin, dass die meisten Schadstoffe im Zigarettenrauch sehr kurzlebig sind und deshalb hauptsächlich der unmittelbaren Umgebung schaden.
Frei: „Rauchen ist immer noch deutlich schlimmer als Dieselabgase - das hat auch die neue Studie gezeigt. Die Untersuchungen sind in Minen in Amerika gemacht worden, die in der Vergangenheit mit dieselbetriebenen Fahrzeugen gearbeitet haben. Eine Mine ist ja nur bedingt belüftet, nicht so wie eine Straße draußen mit Himmel darüber. Zudem ist die Technologie in Europa und Nordamerika so weit, dass die Rußfilter sehr effektiv und die Umweltstandards sehr hoch sind. Leute, die geraucht haben, haben ein massiv höheres Risiko als Leute, die unter Dieselabgasexposition gearbeitet haben.“
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