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Thema: Zweite grosse Reisewelle gen Süden

Nicht alle Strassen sind schlecht
Irgendwie haben beide recht. Aber die Schweiz kann ihren jetzigen und zukünftigen Kapazitätsproblemen nur mit einer guten Erweiterung und Planung des Strassennetzes entgegentreten. Dazu gehört aus Gründen der Sicherheit und der Verkehrsmenge nun mal auch eine zweite Gotthardröhre.

Irgendwo zwischen den Strassengläubigen und dem VCS liegt der richtige weg. Zu negieren dass die Schweiz mit ca. 70'000 Personen im Jahr wächst und die Infrastruktur mithalten muss, hilft auch keinem.

So muss die A1 auf der ganzen Länge mindestens dreispurig sein. Für einen besseren Verkehrsfluss könnte die Schweiz auch endlich einmal mit ihren alten Zöpfen brechen und Regeln einführen die sich im Ausland bewährt haben. So könnte auf gewissen Strecken wie in USA das Rechtsüberholen und Gleiten erlaubt werden (wir haben die gleiche Valium-Geschwindigkeit) und an dafür geeigneten Kreuzungen dürfte bei roter Ampel rechts abgebogen werden. Das würde die Fliessgeschwindigkeiten erhöhen.

Ausserdem sind nicht alle neuen Strassen schlecht. Ich freue mich zum Beispiel über die Umfahrung von Lugano, über die ich gestern gelesen habe. Das ist auch Umweltschutz und wertet die Region auf. Als schlechtes Beispiel Zürich, wo die Autohasser alles unternehmen dass der Verkehr nicht mehr läuft und es keine Parkplätze mehr gibt. Zürich hat gewollte Staus um Argumente für die Grünen zu liefern.
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8 Kommentare
· wie man die Alpen schützen kann
· Und was
· Nicht alle Strassen sind schlecht
· Bis auf einige Detail
· Stau am Gotthard
· Wieso jetzt plötzlich LKW?
· Stau am Gotthard
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