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Thema: Managed-Care-Befürworter fürchten ein Volks-Nein

Nur 10 Jahre?
Nur 10 Jahre wollen die Befürworter dieser obskuren "Aerzte-Vernetzung" warten, bis sie das Volk erneut damit nötigen?

Dass es eine Illusion sein soll, einzelne Teile aus MC "herauszubrechen", freut mich, zu hören. Kein Problem, da ist nichts wünschenswertes darin zu finden.

Die KK-Prämie hat sich - ähnlich wie das Billag - zu einer heiigen Kuh entwickelt, die zwar in Frage gestellt werden darf, aber Massnahmen zu fordern, die zur Senkung von Prämien führen, werden in Bern auf wundersame Weise in Massnahmen verwandelt, die die Prämien zementieren oder erhöhen, dafür die Leistungen reduzieren.

Warum nahmen die KK-Prämien schneller zu, als die Versicherungsleistungen?
Wie soll gespart werden, wenn der Leistungskatalog der obligatorischen Grundversicherung - der Zwangsgebühr - ständig aufgebläht statt verkleinert wird? Das liesse sich dann nur durch Rationierung der Leistungen erreichen.
Wenn jedes neue Medikament - ob wichtig oder nicht aus medizinischer Sicht und jede neue Lifestyle-Operation, jede lebensverlängernde Massnahme usw. automatisch in diesen Katalog aufgenommen wird, müssen die Prämien ja steigen.

Freiwilligkeit der KK auf Kontraktbasis, minimale Vorgaben des Gesetzgebers sind die einzige Möglichkeit, Varianten von Angeboten zu schaffen, die die Leute dazu animieren, ärztliche Leistungen bewusst in Anspruch zu nehmen.
Gesetzliche Regelungen nach sozialistischer Manier, zentral gesteuert und mit der Gerechtigkeit einer Giesskanne verteilt, führen zwangsläufig zu einem Apparat, der zur tumben Konsumation animiert.
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


3 Kommentare
· Liebe Politiker
· Der Riese hat einen Zwerg geboren . . .
· Nur 10 Jahre?
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.
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