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Thema: Mitt Romney ein Freund der Reichen

Ob er das wirklich selbst glaubt?
Sehen wir uns mal die Lage an. Die Reichen haben noch nie in der Geschichte auf so viel Geld besessen wir heute. Geld, das nicht im Kreislauf ist, ist totes Geld! Das weiss auch einer der reichsten Menschen der Welt, Warren Buffet, deswegen will der auch mehr Steuern zahlen!! Er und eine Menge andere Reichen laufen täglich Sturm im Kongress, weil sie sehen, dass der Staat ohne Steuereinnahmen seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann und auch ihr eigenes Geld nicht sichern kann. Die sind ja nicht blöde, diese Reichen.
Was machen die Banken mit dem vielen Geld der Reichen? ASE hats gestohlen oder verzogt, die UBS hat es verzockt, die Lehmann Bros. haben es verzogt, die HRE hat es verzockt, die AWD hat es den armen Leuten weggeschwindelt und auch weitgehend verzockt, die Barclay-Bank bescheisst die ganze Welt, vor allem aber die Mieter und kleinen Häusle Besitzer mit dem Liborzins. Also nun sage mir einmal einer, weshalb die Reichen nicht Grund hätten, den Staat zu stärken und genügend Steuern zu zahlen?
Was aber unbedingt auch stimmen muss, die kleinen Leute müssen Arbeit und Verdienst haben, sonst haben die Banken und die Reichen gar nichts mehr zu verdienen oder zu verzocken.
Solches begreift der Obama immer noch besser als der Romney. Ausserdem sind mir Mormonen sehr verdächtig mit ihrem seltsamen Glauben, wer das glaubt, was die glauben ist nicht weit vom Glauben an den Klapperstorch entfernt. Ich halte dem Romney mal zu Gute, dass er diesen Hokuspokus-Glauben einfach für seine Zwecke benutzt. Selbst dann und gerade dann ist mir der Obama immer noch lieber als ein Romney, der sich an die Macht mogelt, weil er nicht sagen kann, was er eigentlich sagen und tun möchte, nur um den Hardlinern seiner Partei aus dem Wege zu gehen. Das ist auch wieder so ein religiöses Verhalten!
Wenn der Romney wirklich ein Freund der Reichen ist, dann erhöht er die Steuern, denn nur das garantiert einen funktionierenden Staat, der den Armen und den Reichen dient.
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