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Thema: Reaktionen auf Bericht zu Gaza-Flotte

Oh je Heidi
Das isch no schwierig. Wie soll ich Ihnen jetzt auf die Schnelle Einsatzpläne und Vorgehensweisen einer militärischen Spezialeinheit erklären, die den Befehl hat, ohne Blutvergiessen mehrere Schiffe aufzubringen und in einen anderen Hafen zu leiten.

Ich versuch's mal.

Wir haben da den einen Politiker der Linken, ein ehemaliger israelischer General. Geboren als Ehud Brog.
Er gibt die Weisung aus, dass diese Schiffe ohne Blutvergiessen aufgebracht werden sollen. Jeder Soldat bekommt eine Paintballwaffe und hat zur Selbstverteidigung eine Pistole auf Mann. Der Befehl lautet, kein Waffengebrauch, ohne dass dieser von einem höheren Offiier abgesegnet ist.
Die Israelis wurden von den Türken informiert, dass höchstens mit passsivem Widerstand zu rechnen sei.
Man traute dieser Information nicht, da man es eigentlich selber besser wusste. Aus politischen Günden machte man aber gute Mine zum bösen Spiel und gab das Schauspiel, das Ehud Barak (so heisst der israelische Verteidigungsminister unterdessen), forderte, um klar zu beweisen, dass die Israelis die Guten seien.

Das Resultat war wie wir es heute kennen. Die Israelis haben sich auf passiven Widerstand eingestellt und für eine Sitzblockade geübt. Was sie erwartete, waren 50 paramilitärisch gut geschulte, zu allem bereite Islamisten, die sich schon Stunden vorher einen Kommandoraum eingerichtet hatten, in den weder die Besatzung des Schiffes noch die übrigen Passagiere Zutritt hatten. Strategisch gut platziert wurden Gruppen, die untereinander in Funkkontakt waren. Waffen wurden lange vor dem Entern der Schiffe vorbereitet und verteilt.

Die Israelis schickten nun also ihre Soldaten - Offiziere zuerst, wie es der Kodex befiehlt - einzeln vom Helikopter am Seil herab auf das Schiff und wurden von einer Übermacht empfangen.
Die Offiziere wurden mit Eisenstangen und auch Messern bewusstlos und halb tot geschlagen und schwer verletzt. Sie wurden als Geiseln unter Deck geschleift. Erst der letzte am Seil, ein Unteroffizier hat die Truppe wieder gesammelt, die Verwundeten auf eine Seite des Oberdecks bringen lassen und die Soldaten in zwei Reihen vor die Verwundeten aufgestellt. Er hat in kurzer Abfolge sechs der Angreifer mit seiner Pistole erschossen. Dies, nachdem die Waffen der gefangenen Offiziere gegen die Soldaten eingesetzt worden waren und das OK zum Schusswaffengebrauch gegeben worden war.
Die anderen drei Islamisten wurden bei der Befreiung der gefangenen Offiziere erschossen.

Ich weiss nicht, ob Sie das verstehen. Wer nur die hiesigen Medien liest, ist es gewohnt, zu lesen, dass Gewalt ein Mittel ist, das niemals eingesetzt werden sollte. Wenn ich in Lützelflüe bin geniess ich dies auch in vollen Zügen. Nur ist es eben manchmal so, dass man der Gewalt auch mit Gewalt entgegentreten muss.
Bei einem Angriff in Kriegszeiten hätte man das Schiff einfach versenkt oder die Decks frei "kartätscht" und jeder Soldat wäre mit schusssicherer Weste und schwer bewaffnet auf das leergeräumte Oberdeck abgesetzt worden, wenn man denn das Schiff intakt hätte übernehmen wollen.
Auch in Israel hat man die Situation, dass die eigenen Soldaten für die verfehlte Politik einiger "Verträumter" den Kopf hinhalten müssen.
In der Folge fanden denn auch grössere Demonstrationen der israelischen Friedensbewegung statt.
Rusissche Neueinwanderer in Israel, die mitmarschierten, brachten es auf den Punkt.
Peace da.
Ihr Kommentar zum Beitrag von kubra:
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15 Kommentare
· Angriff ist die beste Verteidigung, das ist die Ohnmacht Israels
· Ach wie ist mir bang,
· United Nothing's Organisation
· Ja wie
· Und wie
· Immer noch - ja wie
· Und wie - immernoch
· kubra
· Da können Sie lange waren...
· Dümmer
· Oh je Heidi
· Ach so. Ja, ich verallgemeinere
· vielen Dank kubra
· Aber immer Heidi
· Nachtrag
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