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Thema: Naturschutz oder Energiewende?

Realsatire
Seit der Katastrophe in Fukushima der sog. "politische Wille" einer Parlamentsmehrheit (und deren mitgebrachter Lobbyisten in der Wandelhalle, von denen ein beachtlicher Teil für eine Industrie weibelt, die direkt von Subventionen für EE profitiert)... aber ohne demokratische Legitimation durch ein Plebiszit, dem man geflissentlich aus dem Weg geht.

Die einzige demokratische Legitimation dieses ungeheuer auf unsere Zukunft wirkenden Vorhabens sind Umfragen von Instituten, die in den letzten Wochen zunehmend in Kritik geraten sind, da ihre mathematischen Zaubermodelle ganz offensichtliche Mängel aufweisen. Das gilt auf jeden Fall für den Teil, der bekannt ist. Für den unbekannten Teil dürfte dies in noch grösserem Ausmasse gelten.

Die sog. "Energiewende", ein Importprodukt aus Deutschland, hat dort vor allem Chaos, Preiszerfall des Stroms auf dem Strommarkt durch subventionierte Überproduktion gebracht, trotzdem höhere Strompreise für den Endverbraucher und ruinierte Industriezweige.

Es ist verdächtig ruhig geworden, sowohl in Deutschland, als auch bei uns. Wenn man mit der Aufbruchsstimmung vergleicht, die nach Fukushima geherrscht hat und an die hunderttausenden versprochener Arbeitsplätze zurückdenkt, die uns versprochen wurden.... was ist unterdessen davon übrig? Nichts!

Vor diesem Hintergrund klingt es für mich wie reine Realsatire, wenn ab und zu eine Meldung durchsickert, wo die "Energiewende" gegen den Landschaftsschutz ausgespielt wird und Sätze wie:

"Der Grund: Die vom Bundesrat beschlossene Energiewende. Dafür braucht es neue Wasserkraftwerke, Windräder und Solaranlagen - wohl auch in geschützten Landschaften."

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1 Kommentar
· Realsatire
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