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Thema: Leuthards Lichtblick für Privatradios

Sicher?
Vielleicht nicht gerade aus 1930... obwohl, Sie würden staunen. Die hatten nicht nur LW, MW, KW und UKW - Empfang, sondern auch ausgezeichnete Trennschärfen. Da mag manches moderne Radio nicht mithalten.

Trotzdem dürfte ein grosser Teil der Bevölkerung zuhause kein Radio mit RDS haben. Aber das ist ein Ding, dass Sie nicht mit mir zu besprechen brauchen. Da werden die Anbieter und der Bund, der die Anforderungen für den Service Public definiert, mehr dazu zu sagen haben.

Ihr Ursprungsbeitrag ist eben gerade diesbezüglich widersprüchlich:

Zitat: "Was meint sie mit zukunftsorientiert? Wenn in der Schweiz die Privatradios bis jetzt kaum informiert haben, werden sie es auch in Zukunft nicht tun. DRS 3 unterscheidet sich beim Tagesprogramm nicht gross von den unzähligen Hitsender, welche alle etwa den selben Hitparadenquark ausstrahlen und jedes Lied der Top 20 fünfmal am Tag spielen. Daran wird auch die digitale Übertragungstechnik nicht viel ändern.

Das haben die amerikanischen Sender deutlich besser gemeistert. Auf UKW werden nur die ungeraden Frequenzen verwendet. Dadurch verringern sich Störungen und es werden viel mehr Sender untergebracht. Ausserdem werden Nachrichten-, Stau- und Informationssendungen auf den weitreichenden AM-Frequenzen gesendet. Aber Mittelwelle ist in der Schweiz leider tot.
In der Schweiz hat es bloss ca. 60 lausige Sender. Zum Vergleich: im US-Bundesstaat Texas sind es über 1'000 Radiosender "


Da frage ich mich jetzt:

1. Sie beklagen sich über den Hitparadenquark, möchten aber alles,was darüber hinausgeht, in den Mittelwellenbereich verbannen. Also, was jetzt? Schlechte Programmqualität, die verbessert werden soll oder Einheitsbrei ohne Information?

2. Sie schwärmen von den Texanern, die nur die "ungeraden Frequenzen" verwenden (also für höhere Trennschärfe) und bestätigen die dadurch bessere Tonqualität. Im nächsten Zug aber schreiben Sie, es würden dadurch MEHR Sender untergebracht - was ein Widerspruch ist. Was soll's denn jetzt sein, mehr Sender (und dadurch kleinere Trennschärfe oder geringere Tonqualität) oder bessere Qualität?

3. Wenn Sie schon die Schweiz mit Texas vergleichen (was ich als "sagenhaft" bezeichnen würde), dann müssten Sie auch die Topografie und die Fläche vergleichen. btw: in Texas gibt es auch viel mehr Schusswaffen als bei uns ;-) Ein seltsamer Vergleich, ich weiss und er hat auch nichts mit Radio zu tun. Aber das ist es ja gerade - ich habe keine Ahnung, wieso Sie gerade auf Texas kommen. Ist dort die Senderdichte am höchsten?
Ihr Kommentar zum Beitrag von keinschaf:
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17 Kommentare
· Die IFPI spielt da sicher eine Rolle
· Ein Kompromiss
· Sicher?
· Texas war reiner Zufall.
· Da stimme ich Ihnen
· keinschaf: Kein Problem!
· Kommt darauf an...
· Fahrt von Zürich nach Bern...
· Das hingegen kann ich
· Keinschaf:
· Soviel habe ich
· Keinschaf:
· Schlaumeier:-)
· Die Bandbreite...
· FM/AM
· Zukunftsorientierte Strategien?
· Was ist eine ungerade Frequenz?
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