Hallo Gast | Anmelden
Thema: Warum Fakten egal sind... für Konservative

Sie meinen den numerus clausus
Das stimmt so eben nicht. Die Schweiz kennt zwar den numerus clausus offiziell nicht. Inoffiziell findet er einfach als Selektion in den ersten Semestern statt. Oder glauben Sie vielleicht, die Universitäten könnten unbegrenzt Studierende aufnehmen?
Schauen Sie doch, wieviele ausländische Professoren sich an den Hochschulen und Unis eingenistet haben. Man ist schliesslich vernetzt und kennt sich. Der eine wirbt für den nächsten; so ist man mit seinen ehemaligen Kollegen wieder unter sich. Einige nehmen ihren ganzen Stab mit und die Doktoranden gleich dazu. Befragen Sie dazu doch einige ehemalige Professoren von der Uni ZH. Ich wüsste mehrere, die regelrecht hinausgemobbt wurden. Dito an der ETH.

Der Fachkräfte-Import, der im Moment stattfindet, findet vor allem deshalb statt, weil in den Führungen vieler Unternehmen Ausländer sitzen.
Manch eine Personalabteilung kennt das Schweizer Bildungssystem überhaupt nicht, wie ich schon erwähnt habe. Alleine schon beim Stellenausschrieb findet eine Selektion statt, die die Schweizer Fachkräfte benachteiligt. Da können Sie manche Branche abgrasen, Sie werden überall Beispiele dazu finden. Von den Zürcher Tramfahrern bis zu den Elektroingenieuren.

Man kann ja blauäugig und tolerant sein bis zum Abwinken. Man kann auch sein Gehirn komplett auf Durchzug stellen und notfalls beide Augen schliessen, um ja nicht als ausländerkritisch oder -feindlich zu gelten. Aber am Schluss wird man auf diese Weise mit abgesägten Hosen dastehen. Wenn schon verarmen, dann wenigstens politisch korrekt.

Eine verlogene Clique in den Teppichetagen findet immer neue Tricks, für neue Begründungen, weshalb man jetzt gerade wieder Fachkräfte unbedingt aus dem Ausland importieren müsse. Es gäbe mehr als genug im Land. Aber ein Ueberangebot senkt halt schön die Preise, erhöht den Konkurrenzdruck und schafft Auswahl. Ist doch toll, nicht? Dafür können sich überbezahlte Sesselkleber den Lebensabend verschönern und Boni auszahlen lassen. Warum jagen wir sie nicht zum Teufel? Zwei Dutzend CEOs weniger und viele Probleme wären gelöst.

Daran ist überhaupt nichts seltsam. Der Fachkräfteimport verhilft auch den Politikern von links bis rechts zum Erfolg. Die einen fördern den Import, um diesen zu bewirtschaften. Die andere Seite hilft mit und bewirtschaftet die daraus entstandenen Probleme.
Seltsam ist höchstens, dass kein Schwein in diesem Land merkt, dass kaum jemand sich für die eigenen Leute einsetzt.
?
Facebook
Anstössiges melden?

Grund:
Code   security 
 

Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


9 Kommentare
· Und noch was:
· Seltsam
· Sie meinen den numerus clausus
· wer im Glashaus sitzt...
· Fakten und Erkenntnisse der Wissenschaft
· Krisen
· Crisis? What crisis?
· Frage der Religion
· warum ist egal
Mitreden
Ein Restaurant am Theaterplatz musste evakuiert werden. (Archivbild)
Ein Restaurant am Theaterplatz musste ...
Verdächtiger Koffer gefunden  Basel - Wegen eines Bombenalarms ist die Basler Innenstadt lahmgelegt worden. Nachdem auf dem Theaterplatz ein verdächtiger Koffer aufgefallen war, sperrte die Polizei das Areal weiträumig ab. Erst am Abend konnten Spezialisten aus Zürich den Gegenstand unschädlich machen. 
Inland Keine Verhüllungen  Bern - Ein Burkaverbot soll in der ganzen Schweiz gelten, verlangt der Solothurner SVP-Nationalrat ...   1
Niemand soll in der Öffentlichkeit sein Gesicht bedecken.
 
Nebelspalter Ratgeberliste  Zum Tag des Buches präsentiert der «Nebelspalter» 6 Bücher, die Sie gelesen haben müssen.  
Ausland Arktis  Iqaluit - Die Mitgliedstaaten des Arktischen Rates haben am Freitag ihre Beratungen über ...  
US-Aussenminister John Kerry: «Wir tun die notwendigen Schritte, um uns auf den Klimawandel vorzubereiten, aber wir teilen auch eine Verantwortung, um alles uns Mögliche zu tun, um die Erwärmung zu verlangsamen.»
Aussensicht des Medienhauses.
Wirtschaft Doris Leuthard lobt Somedia  Chur - Das Medienunternehmen Somedia hat am Freitag mit 120 Gästen aus Politik und ...  
Sport WM-Vorbereitung  Das Schweizer Nationalteam gewinnt in Grenoble das vorletzte WM-Vorbereitungsspiel ...  
Denis Hollenstein, Timo Helbling, Kevin Romy und Damien Brunner jubeln nach dem Tor zum 2:3.
Die kleine Harper Beckham ist laut Mama Victoria ein richtiger Junge.
People Drei Brüder  Designerin Victoria Beckham verriet, dass ihre kleine Harper durch die vielen Männer im Haus ...  
Boulevard Kleinflugzeug in Nöten  Am Freitagmittag ist ein Flugzeug bei Kandergrund notgelandet. Der Pilot blieb unverletzt.  
Mitten auf der Wiese.
Der Internet-Riese Google hat seinen Gewinn zum Jahresbeginn weiter gesteigert.
Digital Lifestyle Überschuss erhöhte sich  Mountain View - Der Internet-Riese Google hat seinen Gewinn zum Jahresbeginn weiter ...  
Kultur 46. Visions du Réel  Nyon VD - Einen Tag vor Festivalende ...  
Typisch Schweiz Strähl Anfangs dieses Jahrhunderts gab es in der Schweiz ein paar richtig gute Filme: ...
Shopping Serpico (1973/Fullmovie) auf Blu-Ray Al Pacino spielte nicht nur Michael Corleone, es ist tatsächlich sein Heimatort. Doch geboren wurde Alfredo James Pacino am 25. April in News York. In seiner ...
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
«Ava» und «Marwa»: Beide haben an sich die gleiche Funktion.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
Menschliches Haar unter dem Mikroskop: Für die Identifizierung eines Straftäters total ungeeignet und vom FBI jahrzehntelang benutzt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Spielerinnen der Chinesischen Frauenfussball-Nationalmannschaft bei Neujahrsempfang: Ziel Weltklasse mittelfristig - Männer erst langfristig.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Auch Erich Kästner hinterfragte die Frage «Und wo bleibt das Positive?» bereits.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SA SO MO DI MI DO
Zürich 7°C 12°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 7°C 12°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
St.Gallen 7°C 15°C leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern 8°C 17°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Luzern 8°C 18°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Genf 10°C 18°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen leicht bewölkt, Gewitter, Regen
Lugano 12°C 15°C bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen bedeckt, Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten