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Thema: Komitee bekämpft «radikales Rauchverbot»

Sorry
Da habe ich wohl den Sarkasmus verpasst und entschuldige mich in aller Form.

Leider ist ihr Sarkasmus gar nicht so weit von den Raucherhasser entfernt, als dass man ihn auf den ersten Blick voll erkennen kann.

Ich lebe und arbeite im Ausland, bin aber beruflich alle 5 Wochen für etwa 5 Tage in der Schweiz. Zur Zeit gerade hier. Deshalb wage ich schon zu behaupten ich weiss wo man in der Schweiz noch rauchen darf und wo nicht. Fakt ist Draussen, Fumoirs und Einzelbüros. Die Schweiz hat bereits ein Rauchverbot in öffentlichen Innenräumen, will jetzt aber allen noch vorschreiben wie sie zu leben haben. Zudem hat der Bundesrat die Zigarettenpreise so erhöht, dass es langsam lächerlich wird und eine masslose Frechheit dieser Verbrecher ist. Ich fordere also Bierpreise wie in Schweden und Fotos von Strassentoten durch Alkohol auf der Flasche.

Man muss als schon fast ein böswilliger Nichtraucher sein, um die Schwaden zu suchen in die man sich stellen kann. Auch auf den Perrons gelingt mir das nicht. Der Hauptbahnhof Zürich ist zum Beispiel so weiträumig, dass man es darauf anlegen muss und auf den unteren Etagen wird nicht geraucht.

Was die Fumoirs betrifft, so sind die m.E. die weit bessere Lösung als die Trauben die auf der Strasse rauchen, Nachtlärm verursachen und oftmals unbedacht die Kippen entsorgen. Jeder zweite Serviceangestellte raucht selber, soll jetzt aber vor sich selbst geschützt werden.

Es ist auch ein Unterschied ob ich ein absolutes, totales Rauchverbot in einem Land durchsetzte das Temperaturen von 10 bis 35 Grad hat, oder in der Schweiz mit minus 3 im Winter und Pisswetter. Die Logik verfängt bei den Extremisten ja auch nicht, weil es sie ja nicht betrifft. Zudem ist im Ausland nicht jeder Polizist wie in der Schweiz, also alles etwas lockerer. Hier wird es überwacht wie der Waschplan im Wohnghetto.

Noch was zu den Studien die in letzter Zeit öfters auftauchen. Das sind die schnellsten Langzeitstudien die ich je gesehen habe. Wer glaubt dass diese Zahlen über medizinische Wunder nach wenigen Monaten stimmen, ist selber schuld. Glaube nie eine Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

Man wird dem Beizensterben in der Schweiz zusehen können. Die Leute kaufen sich Getränke (ist eh billiger) und treffen sich privat weg von der Polizistenmentalität und Überwachung durch Big Brother. Am Schluss haben wir noch die schöne, saubere, politisch korrekte und "gesunde" Welt von McWürg (bitte Fettbilder auf Burger Packungen), Starf*s, etc.
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11 Kommentare
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