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Thema: Schämen ist für Verlierer

Systemtotalversagen
Danke Etschmeyer, wie immer, den Nagel voll auf den Kopf getroffen.

Man darf, nein muss, heute unser kapitalistisches Marktwirtschaftssystem in Frage stellen.
Dabei muss man nicht Sozialist sein, Freund der Planwirtschaft oder ähnliches.

Man muss dafür nur den gesunden Menschenverstand einschalten.
Auch als Freund der Marktwirtschaft, des Wachstums und des fortwährenden Wohlstands kann, nein muss man das momentan System in Frage stellen.

Wie Etschmeyer so schön sagt, dieses System wird eben von unten, oben, links und rechts von (noch) zu vielen Leuten gestützt, gefördert, beschützt.

Ich persönlich glaube mittlerweile, dass dies in einer Form der Anarchie enden wird, wo wir uns an Ausschreitungen, Protesten und Demonstrationen vom "Fussvolk" gen Richtung Regierungen/Elite/Reiche gewöhnen müssen und werden.
Athen und Madrid sind nur der Anfang dieses Phänomen.

Die EU Regierung tut alles dafür dass diese Entwicklung weiter gehen wird mit dem ewigen Retten des totalversagenden Finanzmarktsystems.

Als Wähler hat man keine Macht mehr etwas zu ändern. Denn es gibt schlicht keine Parteien mehr in denen noch genug Politiker sitzen würden, die ernsthaft etwas ändern wollen zum Wohle der Allgemeinschaft.
Die Politik ist zerfressen von Lobbyisten, Interessengruppen und Machterhalt.

Wie gesagt, man darf und muss das System im Ganzen in Frage stellen.
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


1 Kommentar
· Systemtotalversagen
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