Hallo Gast | Anmelden
Thema: Das Departement für Verzettelung von Ressourcen und die Schaffung von Feindbildern

Vergleiche
Man vergleiche einmal die Leistungsausweise eines Hildebrands mit dem eines Uelis!

Wer von beiden musste gehen? Der weitaus Bessere, der weitaus nützlichere für die Schweiz. So sieht es in unserem Lande aus! Der Hildebrand hat ein paar Hunderttausend Franken auf eigene Kosten spekuliert, woraus dem Staat aber nicht ein Rappen Schaden entstand, der Ueli mit seiner Klientelpartei kostet uns Milliarden! Die Massstäbe sind doch völlig verschoben hier!

Das Militär ist unter den ständigen SVP- Bundesräten zu einem Sauhaufen mit Rechtradikalen verkommen, der eigentlich ganz abgeschafft oder gleich z. B. den Österreichern oder den Liechtensteiner unterstellt gehört. Der Chef weiss nicht einmal, wie viel Sturmgewehre er hat, wie viel von den Milizsoldaten zu guten Preisen bereits privat verscherbelt wurden (es merkt ja keiner!) und wer oder wo diese Dinger aufbewahrt werden.

Das allerschlimmste und allerdümmste ist wohl die Beschaffung des Gripen. Man muss sich einfach mal vor Augen halten, da kauft einer kleiner unbedarfter Bauer aus den Zürcher Hinterland für rund 4 Milliarden Franken Flugzeuge, die selbst im Herstellerland höchst umstritten sind, welche jährlich auch noch 480 Millionen Franken Unterhaltskosten verursachen, auf Kosten von uns Bürgern, von einer Firma, die ohne diesen Deal den Bankrott erklären müsste! Welche Seilschaften sind da wohl am Werken? Hier wie dort sind die Bürgerlichen in der Mehrheit! Das gibt und zu denken!

Man muss sich nur mal vorstellen das VBS würde derart von einem SP-PolitikerIn geführt, die SVP hätte bei den nächsten Wahlen wohl…, oh nein, beinahe hätte ich denen noch ein Wahlkampfkonzept geliefert… Und weshalb das Ganze? Weil die Parteien, in denen noch die Vernunft vorherrscht, dem Trauerspiel des lieben Friedens und der „Zauberformel“ zu liebe diesem Treiben widerwillig zusehen müssen! Nein, ich rufe alle noch der Vernunft Fähigen auf, diesen Deal zu verhindern und den Ueli zum General in der Türkei zu befördern, wo sein Chef schon vor Jahren für ein gutes Klima vorgesorgt hat!
Anstössiges melden?

Grund:
Code   security 
 

Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


19 Kommentare
· Vergleiche
· Und Seiler sitzt immer noch fest im Sattel
· Präzise
· Genau
· Ihr Topmann...
· Ach....
· Herrje.
· Haben Sie schon...
· Ein weiterer Vorschlag
· Wie die alte Fasnacht
· Maurer ist kein Bundesrat
· Ja genau.
· Nach zwei Absätzen aufgehört zu Lesen
· Schade.
· Sehr schön!
· Nachtrag...
· *gähn*
· Oh, jetzt wird es aber ernst
· Chaos in Bundesbern
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Inland 57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch ... mehr lesen  
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
 
Nebelspalter Leute von heute  Frau Clinton hat den «Not-gegen-Elend»-Wahlkampf gegen... - wie hiess der noch? - verloren und ... mehr lesen  
Lebensgefühl in Zürich mit einer Reinigungsfirma geniessen können
Wirtschaft Zürich ist eine aufregende Stadt. Noch aufregender ist es, wenn Sie in Zürich eine schöne Wohnung bewohnen dürfen. Die schönste Wohnung verliert aber ... mehr lesen  
Sport Bundesrat hat entschieden  Der Bundesrat hat am Mittwoch über weitere Lockerungen in der Coronakrise informiert. Dabei machte er ... mehr lesen  
Geisterspiele sind in der Schweiz ab dem 8. Juni erlaubt.
Martin Schranz
Publinews Der Erfolgsmensch Martin Schranz ist unter die Autoren gegangen. Nach Abschluss eines anstrengenden Projekts stand ihm, wie er ... mehr lesen  
Boulevard Viele Menschen haben Probleme damit, jemanden kennenzulernen. Dabei geht es nicht unbedingt um die Suche nach einem Partner ... mehr lesen  
Entspannter Freunde finden - so funktioniert es
TOP 100 Preisträger: Aimondo setzt sich mit Künstlicher Intelligenz durch / Aimondo Fully Automated RePricing
Publinews Aimondo  Düsseldorf - Symbolträchtig wurde am 19. Juni 2020, dem ersten Deutschen Digitaltag, das Düsseldorfer Startup ... mehr lesen  
Kultur Galerie vor der Klostermauer: 25. Okt. bis 17. Nov. 2019  Die St.Galler Künstlerin Jayn Erdmanski zeigt ab 25. Oktober ihre neuen Arbeiten in der Galerie vor der ... mehr lesen  
Ausstellung von Jayn Erdmanski: Strange Theory of Light and Matter
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben: (500) Interner Serverfehler.
Source: http://www.news.ch/ajax/top5.aspx?ID=0&col=COL_3_1
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 17°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Basel 20°C 33°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen gewitterhaft
St. Gallen 18°C 28°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Bern 18°C 31°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter gewitterhaft
Luzern 19°C 30°C wolkig, aber kaum Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft gewitterhaft
Genf 21°C 32°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig vereinzelte Gewitter vereinzelte Gewitter
Lugano 22°C 31°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig gewitterhaft vereinzelte Gewitter
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten