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Thema: Überwachungsskandal macht endlich auch in Amerika Schlagzeilen

Viele in den USA
warnten schon, bevor sich in Europa jemand dieses Themas annahm. Der Entschluss Snowdons, die Tragweite der Ausspähung und deren Implikationen auf die Freiheit und Intimsphäre des Einzelnen, offen zu legen, ist aus dieser Diskussion entstanden.
Schon kurz nach 9/11 warnten Journalisten der sogenannten "Mainstream" Medien, wie zum Beispiel der New York Times, davor, den Terroristen die Arbeit abzunehmen und erkämpfte und in der Verfassung verbriefte Rechte einzuschränken und den Geheimdiensten die Macht zu überlassen.
Was geschieht, wenn berufsbedingt - paranoide Geheimdienste die Macht im Staat übernehmen, erleben wir gerade in Russland.
Wir sollten froh sein, dass die mächtigsten Geheimdienste der Welt im eigenen Land überwacht werden.
Russland wiederum hat gerade bekanntgegeben, dass es den neuen Jahreshaushalt zu 50 Prozent in seine Geheimdienste und das Militär investiteren wird.
Überwachung der russischen Dienste durch eine russische Zivilgesellschaft ist, wie wir wissen, keine Hoffnung.
Dabei hätten die Russen dringender in andere Bereiche zu investieren.
Allerdings muss ein Diktator wie Putin seine Machtbasis bei Laune halten. Und die ist nun mal nicht im Volk zu verorten, sondern im militärisch-industriellen Komplex und den Geheimdiensten.
Sonst würde der Diktator Russlands ja auch für Infrastruktur, zivile Güter und das Erhöhen der Lebensqualität des Durchschnittsbürgers planen und seinen Krieg im Nachbarland, der von der Wirtschaftsmisere im eigenen Land ablenken soll, abblasen und seine Armee zurückrufen.
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Grund:
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Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


4 Kommentare
· Folter brachten zu keiner Zeit nützliche Erkenntnisse, auch nicht zu ...
· Das kann man nie so genau sagen, heinrichfrei
· Viele in den USA
· Vielleicht eine kleine Lektion
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