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Thema: Organentnahme - die Frage ist dem Menschen zumutbar

Warum?
Sie haben in Ihrem Beitrag keine Silbe über den Grund verloren, WESHALB Sie es für nötig halten, dem Bürger eine Pflicht zur Aeusserung aufzuerlegen, wie er zur Organentnahme steht.

Warum sollte ich mich verbindlich äussern? Wer unbedingt seinen Körper als Ersatzteillager zur Verfügung stellen möchte, kann dies ja tun.

Aeussert sich jemand nicht, ist er offenbar nicht dazu bereit. Punkt.

Das ganze ist doch eine Verindustrialisierung unserer Körper.
Die Befürworter dieses verniedlichend "Widerspruchslösung" genannten Deklarationszwangs behaupten jedenfalls folgendes:

Die Widerspruchslösung würde ganz klar zu mehr verfügbaren Organen führen.

Da frage ich mich, weshalb eigentlich?

Weil man auf die Unsicherheit und Angst verschiedener potentieller Ersatzteillager hofft, die sich dann nicht getrauen würden, nein zu sagen.
Der Druck dafür wurde ja bereits aufgebaut, indem die Befürworter die Organe ihrer Mitmenschen bereits zum Allgemeingut erklärt hatten und angeblich "nicht begreifen" können, weshalb man dazu nein sagen könne.

Ich wäre für einen Kompromiss:

Wir zwingen die Bürger zu einer Deklaration und schliessen dabei alle Neinsager, zu denen ich mich auch zähle, von der Organverpflanzung vollständig aus.
Dann bleiben wohl nur noch so wenige potentielle Empfänger übrig, dass dieses Schmutzgeschäft seine Existenzberechtigung verliert.
Ihr Kommentar zum Beitrag von keinschaf:
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2 Kommentare
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