Hallo Gast | Anmelden
Thema: Breite Allianz für Buchpreisbindung

Wettbewerbskäse und Zaubertrickli
Die freitägliche Arena, in der die Gesetzesbefürworter argumentativ leider nicht gerade geglänzt hatten und sich in einem ungeordneten Wirr unglücklich formulierter, aber grundsätzlich richtiger Argumente verloren, ist einmal mehr eines der übelsten neoliberalen Zaubertrickli der Gegner in den Vordergrund getreten:

Der "Wettbewerb".

Nicht wahr, das klingt doch toll in den Ohren; Wettbewerb sorgt für Innovation, für Verbesserungen, für Buhlen um den Kunden, als den man sich bei all diesen Sprüchen angesprochen glaubt.

Was ist denn eigentlich Wettbewerb? Jeder kennt dieses Glücksspiel aus dem Alltag - überall werden sie einem angeboten, diese Wettbewerbe, die man in Deutschland "Preisausschreiben" nennt.
Bei beidem ist eigentlich allen klar:

Ein Wettbewerb ist ein Glücksspiel, bei dem einer oder einige wenige einen grossen Gewinn einsacken dürfen, während der zahlenmässig viel grössere "Rest" der Teilnehmer leer ausgeht - ausser Spesen nix gewesen.

Ein Wettbewerb hat also überhaupt nichts mit Qualität oder Innovation gemeinsam - nicht im geringsten damit zu tun; weder im Alltag, noch in der neoliberalen Wirtschaftsordnung. Im einen wie im anderen Fall produziert ein Wettbewerb nur wenige Gewinner - und einen Haufen Verlierer.

Das ist aber nur die erste Hälfte des Zaubertricklis.

Für die zweite Hälfte möchte ich Bezug auf den Herrn nehmen, der sich in der Arena-Sendung als Buchhändler ausgegeben hat, aber eigentlich nur einen Internet-Versand führt. (Unter einem Buchhändler verstehe ich was anderes).

Die Schilderungen, wie sie von diesem Herrn und auch von FDP-Noser zu hören waren, zeigten vor allem ein seltsames Bild eines "Buchkäufers".
"Wir kaufen Bücher mit der Familie am Sonntagabend im Internet".... meinte Herr Noser.
Wie idyllisch!
Die Kunden, die ich - als selbiger - in den hiesigen Buchhandlungen beobachten kann, entsprechen aber so überhaupt nicht diesem Bild von der Schweizer Familie als Hauptkundschaft, die sich in gegenseitiger Uebereinkunft Bücher aus dem Internet im Doppel- und Dreierpack bestellen...
Ich weiss natürlich, dass ich als gestrafter Single keine Lobby in Bern habe, aber ich sehe auch in den Läden viele Mütter und Väter, die durch die Regale flanieren und sich da und dort einen Blick ins Buchinnere erlauben - und dies selten mit der Familie oder in der Kinderabteilung.

Wenn ich ein Buch kaufe, dann möchte ich dies nicht auf dem Internet-Explorer 2-dimensional machen, sondern ich will es in der Hand halten, bevor ich mich zum Kauf entscheide.
Ich will die Verarbeitung prüfen, die Papierqualität, ich will die Aufmachung sehen, die Art des Textflusses.... ich meine, ich kaufe zwar auch, aber nicht hauptsächlich Romane. Und wenn ich ein Sachbuch brauche, sagen wir im technischen oder naturwissenschaftlichen Bereich, dann will ich auch kurz durchblättern... wie ist es gestaltet? Wie ist der Text? Ist er sachlich-wissenschaftlich oder im Plauderton? Ist das Buch reichlich illustriert? Taugen die Bebilderungen etwas? Entspricht es meiner Vorstellung dessen, was ich erwarte?

Und nun zurück zu unserem Herr Internetverkäufer, der die Zukunft nur noch in e-books und in Günstigangeboten in seinem Versandhandel sieht:

Ich kaufe Bücher nicht in 3für2-Angeboten. Ich bestelle bei Ihnen auch nichts, wenn ich 30% Rabatt erhalte, denn ich bin als Leser auf die Autoren angewiesen und habe deshalb kein Interesse, auf diese Druck via Grossverleger auszuüben, die es sich aufgrund ihrer Marktposition leisten können.

DIESE Art Wettbewerb, um wieder auf das Zaubertrickli zu kommen, ist der Untergang einer Branche. IHRE Art Wettbewerb findet nur auf der Ebene des Preises statt. So was können sie meinetwegen bei Massenartikeln machen. ICH als Leser möchte aber nicht, dass in einigen Jahren Bücher nur noch Massenartikel sind.
IHRE Art Wettbewerb wird dazu führen, dass SIE mir nur noch Bücher verkaufen wollen (und werden), die sie en gros günstig einkaufen können. Das wiederum kann Ihnen nur ein Grossverleger anbieten und der wiederum bestimmt, was in seinen Verlag kommt und was nicht.
DIESE Art Wettbewerb führt eben NICHT, wie die neoliberalen Gauner ständig behaupten, zu besserer Qualität für die Leserschaft - sie führt zum "survival of the fittest", zum Alleinüberleben derer, die die finanziellen Mittel haben - sowohl im Handel, als auch beim Verlag, bis hin zum Autor, den SIE mir dann vor die Nase setzen, obwohl im Hintergrund hunderte besserer (nach meinem Gusto als Kunde) Autoren vor verschlossenen Türen stehen.

Dito gilt eigentlich für viele andere Branchen auch. Aber bei Joghurts können Sie vielleicht den Leuten weis machen, dass im Supermarkt-Billigbecher für 30 Rappen pro 100g dasselbe drin sei, wie in einem richtigen Joghurt.... nur.... bei Büchern ist der Unterschied der Geschmäcker eben doch frappant.
Ihr Wettbewerb wird aber nicht dazu führen, dass die Bücher mit den besten INHALTEN die meisten Käufer findet, sondern jenes, dass am billigsten produziert und am besten vermarktet wird.

Die Buchpreisbindung sorgt im Gegensatz für festgesetzte Preise, die im Vorfeld ausgehandelt werden. Der Wettbewerb spielt trotzdem - nur, jetzt halt nicht mehr auf der Preisebene. Jetzt gewinnt der Autor, der das beste Buch herausbringt.

Habe fertig mit Zaubertrickli.
PS:
Herren Internethändler und Noser:
Gute Bücher sorgen auch dafür, dass der Zauber solcher Trickli verpufft. Das möchten Sie offenbar nicht.
?
Facebook
Ihr Kommentar zum Beitrag von keinschaf:
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, benötigen Sie eine VADIAN ID VADIAN ID. Wenn Sie noch keine VADIAN ID haben, registrieren Sie sich bitte hier . Sie brauchen dafür lediglich eine gültige E-Mail-Adresse, Ihre Mobiltelefonnummer und wenige Minuten Zeit.
Zur Registrierung
Titel:
Text:
VADIAN ID:
Passwort:   Passwort vergessen?
1 Kommentar
· Wettbewerbskäse und Zaubertrickli
Mitreden
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543512 s-home
Starkes Interesse an Waffen. (Symbolbild)
Starkes Interesse an Waffen. (Symbolbild)
Starkes Interesse an Waffen. (Symbolbild)
Motiv nach wie vor unklar  Helsinki - Nach dem Anschlag eines Heckenschützens in Finnland ist das Motiv des 18-Jährigen weiter unklar. Der Teenager werde über Pfingsten weiter verhört, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag im Rundfunksender YLE. 
Heckenschütze feuert auf Nachtschwärmer und tötet zwei Menschen Helsinki - Tödliche Schüsse aus dem Hinterhalt: Ein 18-jähriger Heckenschütze hat in ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543403
Die Polizei hat bei dem Mann mehrere Waffen gefunden, für die er keine Lizenzen besitzt. (Symbolbild)
Die Polizei hat bei dem Mann mehrere Waffen gefunden, für die er keine Lizenzen besitzt. (Symbolbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543491 s-home
SP-Präsident Christian Levrat
SP-Präsident Christian Levrat
Levrat sagt klar Nein zu Steuerabkommen  Bern - SP-Präsident Christian Levrat will die Steuerabkommen bodigen. Er wird in der nächsten ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542804
WAK-Präsident Christophe Darbellay empfiehlt die Steuerabkommen.
WAK-Präsident Christophe Darbellay empfiehlt die Steuerabkommen.
Nationalratskommission sagt Ja zu Steuerabkommen Bern - Die Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich haben eine weitere Hürde genommen: Nach der ...
Ständeratskommission sagt Ja zu Steuerabkommen Bern - Die Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich ...
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541454
Neuverhandlungen lehnte die Kommission deutlich ab.
Neuverhandlungen lehnte die Kommission deutlich ab.
Inland Bundesanwaltschaft untersucht erneuten Hacker-Angriff  Bern - Die Bundesanwaltschaft untersucht «seit einigen Wochen» einen Hackerangriff auf das Computernetzwerk des ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543506 s-22-front
Schon 2007 und 2009 hatten sich Hacker Zugriff auf Daten des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verschafft. (Symbolbild)
Schon 2007 und 2009 hatten sich Hacker Zugriff auf Daten des Eidg. Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) verschafft. (Symbolbild)
http://www.nebelspalter.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543205 s-704
 
 
Nebelspalter Religion und Staat  Streit um Unterrichtsdispenzen kennt man vor allem von Muslimen (Schwimmen) oder Atheisten (Religion) - doch nun zeigen ...  
Ausland Wer trägt die Verantwortung?  Damaskus - Das Massaker an Zivilisten in der syrischen Stadt Hula mit mehr als 90 ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543522 s-20-front
Bashar al-Assad bestreitet eine Beteiligung der syrischen Armee. (Archivbild)
Bashar al-Assad bestreitet eine Beteiligung der syrischen Armee. (Archivbild)
http://www.wirtschaft.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543495 s-1-front
Carsten Schloter, CEO Swisscom
Carsten Schloter, CEO Swisscom
Wirtschaft Roaminggebühren  Bern - Swisscom-Chef Carsten Schloter verteidigt die hohen Roaming-Gebühren in der Schweiz. Er geht aber ...   1
French Open French Open  Stanislas Wawrinka steht beim French Open in der 2. Runde. Der Waadtländer setzt sich gegen den Italiener Flavio Cipolla mühsam ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543518 s-565
Stanislas Wawrinka. (Archivbild)
Stanislas Wawrinka. (Archivbild)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543526 s-123
Amanda Bynes soll in Kalifornien einen Unfall verursacht haben.
Amanda Bynes soll in Kalifornien einen Unfall verursacht haben.
People Traumatisch  Schauspielerin Amanda Bynes (26) hat angeblich erneut Fahrerflucht nach einem Autounfall begangen. ...  
Boulevard Kollision  Am späten Sonntag Nachmittag kam es um 16.30 Uhr auf der St.Gallerstrasse ausgangs ...  
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543523 s-19-front
Der Töfflenker wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Der Töfflenker wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
hundies
hundies
seite3.ch Die Hundehasser sind wieder mal los. Dieses Mal im Leutschenbach. Am Mittwoch strahlte das SF in der „Rundschau“ einen Beitrag zum Thema Leinenzwang aus, der nichts weiter war als Hundehetze. Dies ...

Digital Lifestyle Support für Windows Phone und Android  Tampa - Das US-Unternehmen Special Operations Apps arbeitet daran, militärische ...  
http://www.egadgets.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543333 s-861-front
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
Können wir das iPad bald auch als Nachtscihtgerät benützen, oder darf es nur das Militär benützen?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543480 s-2-Front
Lady Gaga
Lady Gaga
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543002 s-619
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
Skalpell statt Akzeptanz: Der Umgang der Gesellschaft mit Intersexualität
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542084 s-619
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
«Während die eine Hand mit Handschellen am Bettgestell hängt, umfasst die andere die Bibel auf dem Nachttisch.»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541124 s-619
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
Kosmetika: Welches versteckte Gift darfs denn sein?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=540131 s-619
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
Magersucht: Auf körperlichen Selbshass getrimmt.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539165 s-619
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Bankenfreundin Merkel und ihre neuen Feinde: Wilders und Hollande
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=543300 s-900
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
Friede ist nicht selbstverständlich. Auch nicht in Europa. (Deutsche Kriegsgefangene in Cherbourg)
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542697 s-900
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
KKW-Brunsbüttel: Schon bald in Griechenland?
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542375 s-900
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
Mark Zuckerberg: Geschäftlich brillant... sozial eher nicht.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541772 s-900
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
Würden ungleichbehandlung nicht begreifen: Obama-Töchter mit Vater beim Buch-Shopping.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541432 s-900
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Brennendes Dorf im 2. Weltkrieg: Genetische oder kulturelle Barbarei?
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
         
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542776 s-911
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
Luxus-Autos in Shanghai: Mit einer Million Millionäre ein guter Markt
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542039 s-911
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
Deng Xiaoping: «Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiss ist...»
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=541079 s-911
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
Nicolas Anelka: Nach Shanghai für $300'000.-- ... pro Woche.
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539988 s-911
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
Als das Gerüchteverbreiten noch nicht über Handys und Computer ging (Gemälde von Honoré Daumier).
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=539018 s-911
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Wu Ying zu besseren Zeiten und bei der Urteilsverkündung: Anstoss zu Bankenreform
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Sommerguide.ch
Mittwoch 23. - Montag 28. Mai
Afro-Pfingsten, Winterthur
Mittwoch 30. Mai
Sonisphere Festival, Yverdon Les Bains
Donnerstag 31. Mai - Sonntag 3. Juni
Festi`neuch, Neuchâtel
Freitag 1. - Samstag 2. Juni
Radio Argovia Fäscht, Brugg
Freitag 1. - Sonntag 3. Juni
Rock am Ring (D), Eifel
Wettbewerb
   
Das irische Frauenensemble Celtic Woman hat im September 2011 mit ihren beiden ausverkauften Konzerten in Zürich einen triumphalen Erfolg ... mehr lesen
http://www.news.ch/ajax/quickreader.aspx?ID=542865
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello hat sich einen grossen Namen gemacht.
Elvis Costello gehört zu den intelligentesten Songwritern der Musikgeschichte. Der 57-jährige Brite begeistert immer wieder mit seinem ganz ... mehr lesen
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
SO MO DI MI DO FR
Zürich 10°C 16°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
Basel 8°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
St.Gallen 10°C 19°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bern 8°C 22°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig
Luzern 10°C 21°C leicht bewölkt, ueberwiegend sonnig leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Genf 12°C 22°C leicht bewölkt, Gewitter, wenig Regen leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt leicht bewölkt
Bellinzona 18°C 23°C leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen leicht bewölkt, wenig Regen
mehr Wetter von über 6000 Orten