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Thema: Kanada steigt aus Kyoto-Protokoll aus

Wetter spielt verrückt
Russischer Politiker bestätigt Einsatz von Wetterwaffen

2010 war ein Jahr der Wetterextreme: schwerste Dürre-Zeiten in einigen Regionen Chinas, in anderen sintflutartige Regenfälle. Unfassbare Mengen von Wasser kamen im Juli und August auch in Pakistan vom Himmel. Von den Überschwemmungen waren 14 Millionen Menschen betroffen, von denen etwa sieben Millionen unmittelbar humanitäre Hilfe benötigten. Ein Wetterextrem auch in Russland: Über 50 Tage lang hielt sich ein Superhoch über dem europäischen Teil Russlands, das zu einer extremen Dürre führte. Das Hoch sei wie blockiert gewesen, stellten Meteorologen fest, ohne den genauen Grund für die Blockade bisher zu kennen. Dann im Dezember 2010 gigantische Schneemassen in Europa, die Flug- und Straßenverkehr lähmten. Seit Frühjahr 2011 zeigen sich apokalyptische Wetterereignisse in den USA: lm April brachten zwei gigantische Sturmfronten ein 500-Jahres-Hochwasser am Mississippi. An die 400 Menschen starben; der Sachschaden beläuft sich auf fünf Milliarden US-Dollar. Dann gleich die nächste Naturkatastrophe: Tornados zerhäckselten regelrecht ganze Landstriche und eine Kleinstadt. Am Flughafen in Dallas mussten Passagiere und Mitarbeiter in die Keller fliehen, weil plötzlich zitronengroße Hagelkörner niedergingen. lst die Ursache dafür tatsächlich ein sich rasch veränderndes Weltklima? Eine Klimakatastrophe aufgrund der Erderwärmung? Die Schar der Wissenschaftler wächst, die nicht an eine durch den Menschen verursachte Klima-Veränderung glaubt. Was könnte es aber dann sein? Es mehren sich die Hinweise, dass China, Russland und die USA in eine neue Form der Kriegsführung eingetreten sind: den Kampf mit Umweltwaffen. In der Vergangenheit wurden hauptsächlich die USA mit ihrer HAARP-Anlage in Alaska (TOPIC berichtete mehrfach) beschuldigt, Experimente mit dem Wetter durchzuführen. Doch solche Anlagen besitzen mittlerweile auch China und Russland und auch noch einige andere Länder. Nun hat erstmals ein russischer Top-Politiker angedeutet, dass auch Russland über einsatzfähige Wetterwaffen verfüge. In einem TV-lnterview, in dem es eigentlich um Russlands Verhältnis zur Welthandelsorganisotion WTO ging, sprach Wladimir Schirinowski plötzlich davon, dass Russland ein Arsenal neuer Technologien besitze. Es seien geheime Wetterwaffen, ,,mit denen werden wir jeden Teil des Planeten innerholb von 15 Minuten zerstören ... keine Explosion, keine Strahlenexplosion, nicht irgendeine Art von Laser, kein Blitz, jedoch eine stille und friedliche Waffe." Schirinowski führte dann weiter aus, dass die USA und Russland seit den 1950er Jahren diese Wetterwaffen studierten und dass sie heute allgemein benutzt würden. Fakt ist: Der ehemalige sowjetische Staatschef Chruschtschow hatte in den 1960er Jahren Informationen über ein neues sowjetisches Energie-Waffensystem ausgeplaudert, die die US-Zeitung New York Times veröffentlichte. Diese Energie-Waffen wurden damals nach technischen Prinzipien, auf denen heute auch HAARP fußt, in den Laboren des Geheimdienstes KGB entwickelt. Damals waren die Russen auf dem Gebiet führend. Der Jude Schirinowski gilt als rechter Polit-Rabauke, der gerne wüste Sprüche loslässt und auch handgreiflich werden kann. Schirinowski ist Gründer und Chef der Liberal-Demokratischen Partei Russlands (LDPR), die hervorragende Kontakte zum früheren KGB unterhielt bzw. noch über entsprechende Seilschaften verfügt. Von daher dürfte Schirinowski durchaus über 1A-lnformationen verfügen. Auch wenn Schirinowski nicht eine Quelle der seriöseren politischen Natur darstellt, so offenbarte er aber im Interview doch Details des russischen HAARP-Projektes, die Kennern deutlich machten, dass er nicht wie ein Blinder von der Farbe redet. Der LDPR-Chef deutete auch an, dass das verheerende Erdbeben in Japan im März 2011 etwas mit Wetter- bzw. Umweltwaffen zu tun gehabt haben könnte. Dieser Hinweis klingt zunächst unglaublich, gar wirr. Allerdings hatte der ehemalige japanische Wirtschafts- und Finanzminister Heizo Takenaka vor einigen Jahren in einem Interview mit dem US-Wirtschafts-Journalisten Benjamin Fulford behauptet, Japan würde durch eine Erdbebenwaffe bedroht. Diese Bedrohung durch eine tektonische Waffe solle Japan dazu zwingen, die japanische Wirtschaft für westliche Finanzmächte zu öffnen (was dann unter der Amtszeit von Takenaka auch geschah). Besonders in christlichen Kreisen wird derzeit der Einsatz von Umweltwaffen als völlig abgedrehte Verschwörungstheorie dargestellt. Dazu erschienen mehrere Artikel in evangelikalen Blättern, in denen dies behauptet wurde. Doch die seriösen Hinweise mehren sich, dass an dieser neuen Form der Kriegsführung mehr dran sein könnte, als gedacht. In einem lnterview mit dem evangelikalen lsrael-Korrespondenten Johannes Gerloff sprach beispielsweise lsraels Staatschef Benjamin Netanjahu 2009 diese neue Form der Kriegsführung so an: ,,Die Palästinenser werden niemals die Kontrolle über den elektromagnetischen Raum [in dem z. B. auch die Umweltwaffen operieren] erlangen, der heute manchmal wichtiger ist als der Luftraum." Quelle: Pakistanische Zeitung "The Nation" 20.5.2011

TOPIC Magazin Ausgabe 2011-6
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2 Kommentare
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