Hallo Gast | Anmelden
Thema: Gewalt zwischen Religionen in Ägypten: 10 Tote

Wieso
fragen die Medien nicht mal bei den Direktbetroffenen nach?
Hier ein Interview mit den beiden koptischen Eheleuten, deren familiäre Probleme die Salafisten nutzten, um den islamischen Mob auf die Strasse zu treiben, Kopten zu töten und deren Kirchen in Brand zu setzen.
http://koptisch.wordpress.com/2011/05/08/kamilia-bei-gewagter-frage-au.../

Was sind das für Leute, denen als Vorwand für Mord und Brandschatzung ein gezielt gestreutes Gerücht reicht?
Wer hat da noch Lust, als Nichtmoslem in Ägypten Ferien zu machen.

Wo immer der Islam auftaucht, gibt es diese gewaltsame Verdrängung Andersgläubiger.
Die Türkei hat heute 99% Moslems. Vor hundert Jahren waren da noch 25% Christen.

Wir werden Zeuge der gewaltsamen Vertreibung der noch verbliebenen Christen in Nordafrika.
Der Gemeinden, die es lange vor dem Islam in Nordafrika gab.

Die sogenannte islamische Revolution hat wie befürchtet die gut organisierten islamischen Verbände nach oben gespült.

Werder die Medien noch die Kirchen sind willens, gegen die Gewalt das Wort zu ergreifen.
Im Gegenteil, die Medien verbreiten ohne Nachfrage die Propaganda der Salafisten.

Erbärmlich.
Anstössiges melden?

Grund:
Code   security 
 

Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


1 Kommentar
· Wieso
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Inland 57.5 Millionen Franken für entgangene Werbeeinnahmen  Bern - Die Coronavirus-Pandemie trifft die Medien hart. Ihre Werbeeinnahmen sind bereits drastisch gesunken. Aufgrund der besonderen ... mehr lesen  
Private Radio- und Fernsehveranstalter werden mit 30 Millionen Franken aus der Radio- und Fernsehabgabe direkt unterstützt.
 
Nebelspalter Leute von heute  Frau Clinton hat den «Not-gegen-Elend»-Wahlkampf gegen... - wie hiess der noch? - verloren und ... mehr lesen  
Lebensgefühl in Zürich mit einer Reinigungsfirma geniessen können
Wirtschaft Zürich ist eine aufregende Stadt. Noch aufregender ist es, wenn Sie in Zürich eine schöne Wohnung bewohnen dürfen. Die schönste Wohnung verliert aber ... mehr lesen  
Martin Schranz
Publinews Der Erfolgsmensch Martin Schranz ist unter die Autoren gegangen. Nach Abschluss eines anstrengenden Projekts stand ihm, wie er ... mehr lesen  
Boulevard Viele Menschen haben Probleme damit, jemanden kennenzulernen. Dabei geht es nicht unbedingt um die Suche nach einem Partner ... mehr lesen  
Entspannter Freunde finden - so funktioniert es
TOP 100 Preisträger: Aimondo setzt sich mit Künstlicher Intelligenz durch / Aimondo Fully Automated RePricing
Publinews Aimondo  Düsseldorf - Symbolträchtig wurde am 19. Juni 2020, dem ersten Deutschen Digitaltag, das Düsseldorfer Startup ... mehr lesen  
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Di Mi
Zürich 16°C 20°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wechselnd bewölkt, Regen recht sonnig
Basel 16°C 21°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen sonnig
St. Gallen 15°C 17°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig anhaltender Regen recht sonnig
Bern 16°C 19°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen recht sonnig
Luzern 16°C 19°C trüb und nassleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig anhaltender Regen recht sonnig
Genf 16°C 20°C wechselnd bewölkt, Regenleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen sonnig
Lugano 19°C 25°C gewitterhaftleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig wolkig, aber kaum Regen sonnig
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten