Hallo Gast | Anmelden
Thema: Libyen verweigert Europäern die Einreise

ich weiss zwar nicht
wohin mein gestriger Beitrag gegangen ist, aber ich versuch's nochmals....

Gwäggi = grosser Stein. Ob Sie das positiv oder negativ werten, überlasse ich Ihnen. Okay, mir war entfallen dass das Schengenabkommen nur das Festland betrifft, obwohl es ja ursprünglich eine EU Idee war.
Aber egal, England zeigt, dass man mit Schleimerei und Feigheit gut fährt, während ein Land, dass versucht seine Gesetze anzuwenden, geschnitten wird. Der Kommentar aus Italien kommt au auch nicht ganzu uneigenützig und was ich so in anderen Foren lesen musste (as Deutschland im Speziellen) treibt mir die Haare zu berge. Der Schurkenstaat, sei lediglich geduldetes Mitglied im Schengenraum. Zunächst dachte ich, Lybien ist doch gar nicht bei Schengen dabei, aber die meinten die Schweiz.

Dass unser Bankgeheimnis nichts ist worauf man stolz sein kann, das ist ja eine Sache. Fakt ist aber, dass sich über Jahrzehnte keine Sau um das Bankgeheimnis geschehrt hat. Genauso mit den Nachrichtenlosen Vermögen. Wir haben davon in der Primarschule gehört, nicht erst als die grosse Klagewelle losging.

Das beweist für mich, dass es den "Fingerzeigern" nicht um Rechtschaffenheit geht, sondern um finanzielle Gier und Vergeltung. Wer für die Schweiz Rechtschaffenheit wünscht, muss im Volk lobbyieren (ui schwieriges Wort, richtig geschrieben?) und nicht unserer Regierung drohen. Einzig eine Volksinitiative, oder eine Vorstoss im Parlament mit einer Volksabstimmung als Resultat können die Misere zum Bankgeheimnis beenden.

Das die EU im eigenen Garten noch schwarze Schafe ohne Ende hat, wo Kolonien nachwievor Geldwäscherei betreiben ohne Ende, wo ein paar Inselchen im Ärmelkanal "Overseas Accounts" anbieten und auch in London finanzielle Ungereimtheiten ohne Ende betrieben werden, da muss nicht die Schweiz sich die Etikette "Schurkenstaat" aufdrücken lassen, schon gar nicht von dem Land, dass uns mit sovielen Arbeitnehmern beschenkt, die sonst in Deutschland arbeitslos wären.

Die Schengenstaaten täten gut daran, die Schweiz zu unterstützen, inklusive Italien...
Anstössiges melden?

Grund:
Code   security 
 

Die Redaktion wird sich den Kommentar ansehen und entscheiden, wie damit zu verfahren ist.


7 Kommentare
· Kommunikation
· tja liebe Schengener
· Unter den Reisenden die auf
· Der Name passt
· ich weiss zwar nicht
· Wirtschaftskrieg
· Oh, tut mir leid
Mitreden
.
Digitaler Strukturwandel  Nach über 16 Jahren hat sich news.ch entschlossen, den Titel in seiner jetzigen Form einzustellen. Damit endet eine Ära medialer Pionierarbeit. mehr lesen 21
Inland Gotthard 2016  Berlin - «Tunnel» - mit sechs Riesenbuchstaben feiert die Schweizer Botschaft in Berlin die Eröffnung des neuen ... mehr lesen   1
Die Schweizer Botschaft in Berlin mit Tunnel-Schriftzug.
 
Nebelspalter Leute von heute  Frau Clinton hat den «Not-gegen-Elend»-Wahlkampf gegen... - wie hiess der noch? - verloren und ... mehr lesen  
Kurzfristig ausgerichtete Investoren setzen darauf, mit den Kursschwankungen bei Kryptowährungen Renditen zu erzielen.
Wirtschaft Kryptowährungen haben den Geruch des Unseriösen längst abgestreift. Für viele Vermögensblogger und sogar ... mehr lesen  
Sport Feyenoord ruft  Nach dem Abgang von Albian Ajeti in ... mehr lesen  
FCB-Stürmer Ricky van Wolfswinkel wird von Feyenoord begehrt.
Martin Schranz
Publinews Der Erfolgsmensch Martin Schranz ist unter die Autoren gegangen. Nach Abschluss eines anstrengenden Projekts stand ihm, wie er ... mehr lesen  
Publinews Zugegeben, einen «Sprachkurs» zu besuchen, das klingt in erster Linie nach pauken, pauken, pauken. Nur die wenigsten Schüler, Absolventen, ... mehr lesen  
Ein Sprachaufenthalt ist in jedem Alter denkbar. In jungen Jahren festigt ein Sprachaufenthalt die in der Schule erworbenen Sprach- und Landeskenntnisse. Im Erwachsenenalter ist eine Spezialisierung, beispielsweise auf Business-Themen, denkbar.
SmartHome umfasst ein Konzept, das versucht, alle bisher analog verlaufenden Prozesse im Haus durch digitale zu ersetzten.
Publinews Bis vor wenigen Jahrzehnten gab es kein Internet. E-Mails waren ein Fremdwort, etwas zu Googlen bedeutet noch, dass man in die nächste Bücherei pilgerte, um in ... mehr lesen  
Typisch Schweiz Der Bernina Express Natürlich gibt es schnellere Bahnverbindungen in den Süden, aber wohl ...
saleduck.ch, Logo
Shopping «Wär hetts erfunde?» Zwei Jahre nach der Gründung erhält Saleduck.ch eine neue Plattform und wird zu einer Deal Community. Neben einem neuen Layout bieten sich auch für Netzwerke und Advertiser viele ...
Erstaunliche Pfingstrose.
Jürg Zentner gegen den Rest der Welt.
Jürg Zentner
Frauenrechtlerin Ada Wright in London, 1910: Alles könnte anders sein, aber nichts ändert sich.
Regula Stämpfli seziert jeden Mittwoch das politische und gesell- schaftliche Geschehen.
Regula Stämpfli
«Hier hätte ich noch eine Resistenz - gern geschehen!» Schematische Darstellung, wie ein Bakerium einen Plasmidring weiter gibt.
Patrik Etschmayers exklusive Kolumne mit bissiger Note.
Patrik Etschmayers
Obama in Hanoi mit der Präsidentin der Nationalversammlung, Nguyen Thi Kim Ngan auf einer Besichtigungstour: Willkommenes Gegengewicht zu China.
Peter Achten zu aktuellen Geschehnissen in China und Ostasien.
Peter Achten
Recep Tayyp Erdogan: Liefert Anstoss, Strafgesetzbücher zu entschlacken.
Skeptischer Blick auf organisierte und nicht organisierte Mythen.
Freidenker
 
Stellenmarkt.ch
Kreditrechner
Wunschkredit in CHF
wetter.ch
Heute Do Fr
Zürich 13°C 19°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Basel 11°C 20°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
St. Gallen 11°C 16°C freundlichleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Bern 12°C 19°C recht sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig sonnig
Luzern 15°C 18°C wechselnd bewölktleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig recht sonnig recht sonnig
Genf 15°C 22°C sonnigleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig sonnig sonnig
Lugano 17°C 24°C vereinzelte Gewitterleicht bewölkt, ueberwiegend sonnig Wolkenfelder, kaum Regen freundlich
mehr Wetter von über 8 Millionen Orten