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Thema: Es ändert sich nichts

phallophobe Geschichtsrückblicke
"Und die grösste Denkerin des 21. Jahrhunderts? Verdient ihr Geld mit dem Redigieren von Texten."

Ich komme nicht drauf, wen sie um Gottes Willen hiermit meint...

...aber mit so einem von Männerhass triefenden, bisweilen aber auch frauenverhöhnenden Pamphlet kann man natürlich keinen Staat aufmachen.

Tut mir leid, auch wenn Frau Stämpfli hie und da mal was gutes geschrieben hat; Männerhass und Penisneid sind keine Lebensmottos, mit denen man hausieren gehen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, Frau Stämpfli sieht das gar nicht so. Männerhass, i wo! Man muss es diesen Männern einfach mal sagen, wo der weibliche Hammer hängt, nicht wahr? Hauptsache, man fühlt sich dabei nachher besser.

Mysogynie wird einem ja heute schon unterstellt, wenn man erklärt, dass man prinzipiell keine Frauen in die Politik wählt und dass Betriebe, in denen ausschliesslich Frauen arbeiten, bisweilen unerträgliche Arbeitsklimata schaffen. Aber bin ich deswegen mysogyn oder habe ich meine guten Gründe, wie figura zeigt und sind daher die Kritikerinnen eher phallophob?
Ihr Kommentar zum Beitrag von keinschaf:
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3 Kommentare
· belustigend peinlich
· Der phallophile
· phallophobe Geschichtsrückblicke
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