Geringe Kosten durch weniger Personal
iPhone-Akkus: Apple will automatisierte Produktion
publiziert: Dienstag, 25. Mrz 2014 / 11:17 Uhr
Akkus für IPhones sollen automatisch produziert werden.
Akkus für IPhones sollen automatisch produziert werden.

Taipeh - Apple will die Akkus für seine iPhones bis Ende des Jahres komplett automatisiert herstellen lassen.

3 Meldungen im Zusammenhang
Wie das taiwanesische Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Informanten aus der Upstream-Lieferkette berichtet, zielt das Unternehmen darauf ab, den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal zur Produktion der Bauelemente mittelfristig drastisch zu reduzieren und damit Kosten einzusparen.

Nachahmereffekte denkbar

Der Vorstoss der Amerikaner könnte auch Auswirkungen und Nachahmereffekte auf andere Markenhersteller haben, ihre Produktionsprozesse allmählich umzustellen, wie Experten prognostizieren. Dass Apple gerade jetzt über die Automatisierung im Bereich seiner iPhone-Produktion nachdenkt, kommt nicht von ungefähr. Denn der Konzern hat bereits seine Mac-Pro- und iMac-Produktionslinien auf die neuen, kostensparenden Standards umgestellt.

Die Automatierungs-Pläne Apples haben aber auch andere Gründe: So sind immer weniger junge Asiaten bereit, für geringe Löhne in den Fabriken zu arbeiten. Zudem kostet die in der Branche nicht unüblich hohe Personalfluktuation samt steigenden Löhnen viel Geld. Ein weiterer Vorteil der automatisierten Produktion stellt die geringere Fehlerquote dar. Auch liesse sich dadurch womöglich die Wartezeit für neue Geräte erheblich reduzieren.

China bleibt Produktions-Hotspot

Allen Automatisierungs-Bestrebungen zum Trotz ist China nach wie vor die erste Wahl für IT-Markenunternehmen, wenn es darum geht, Hightech-Elektronik kosteneffizient herzustellen. Südostasien hingegen sinkt in der Präferenz, da hier deutlich mehr Streiks stattfinden, höhere Löhne verlangt werden und nicht zuletzt die Infrastruktur zu wünschen übrig lässt.

(bg/pte)

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