Proteste in Sendai.
Proteste in Sendai.
Aufsicht bestätigt Sicherheit  Tokio - Die japanische Atomaufsichtsbehörde hat zwei abgeschaltete Reaktoren für sicher erklärt und damit eine Rückkehr zur Kernkraft ermöglicht. Ein Hochfahren der Anlagen im Süden Japans ist allerdings vor dem Herbst eher unwahrscheinlich. 
Radioaktivität  Nuklearingenieure der Oregon State University haben einen kostengünstigen und tragbaren ...  
Heftige Stürme erwartet  Tokio - Japan bereitet sich auf einen starken Taifun vor. Die Behörden des Landes strichen Flüge und forderten am Dienstag mehr als 100'000 Menschen auf, ihre Häuser zu verlassen. Die Südinseln des Landes erwarten sintflutartige Regenfälle und heftige Stürme.  
Taifun «Neoguri» reisst sieben Menschen in den Tod Kagoshima - Begleitet von schweren Regenstürmen, Erdrutschen und Überschwemmungen hat der Taifun ...
Verseuchtes Grundwasser wird eingefroren. (Symbolbild)
Eiswall gegen Radioaktivität.  Ein rund 1,5 Kilometer langer, unterirdischer Eiswall soll das kontaminierte Grundwasser ...  
Fukushima-Grundwasser läuft direkt ins Meer Tokio - Der Betreiber der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima hat ein neues Ableitungssystem für ...
Tepco versicherte, dass das Wasser unbelastet sei. (Symbolbild)
Laut Tepco unbelastet  Tokio - Der Betreiber der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima hat ein neues Ableitungssystem für nicht ...
Tepco versicherte, dass das Wasser unbelastet sei. (Symbolbild)
Fukushima: Unterirdische Eiswand gegen Verstrahlung Ein rund 1,5 Kilometer langer, unterirdischer Eiswall soll das kontaminierte Grundwasser ...
Verseuchtes Grundwasser wird eingefroren. (Symbolbild)
Bis heute ist noch nicht bekannt, wo sich das Leck im Kühlsystem befindet.(Archivbild)
Robo-Helfer soll Rätsel um Fukushima-Lecks lösen Fukushima - Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima kämpfen die Expertenteams vor Ort immer noch mit ...
Bis heute ist noch nicht bekannt, wo sich das Leck im Kühlsystem befindet.(Archivbild)
Maschine statt Mensch  Fukushima - Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima kämpfen die Expertenteams vor Ort immer noch mit ...  

Mehr aus Japan

Katastrophe vor drei Jahren  Namie - Drei Jahre nach der Natur- und Atom-Katastrophe mit Tausenden Opfern kommt der Wiederaufbau in Japan nur schleppend voran. Am Gedenktag gelobt die Regierung erneut Besserung - und treibt zugleich das Wiederanfahren von Atomreaktoren im Lande voran.  
Weitere Panne  Tokio - Die Pannen in der Atomruine Fukushima reissen nicht ab: Wegen eines Ausfalls des Kühlsystem für das Abklingbecken Nummer 4 mussten die Arbeiten zur Auslagerung von Brennstäben vorübergehend ausgesetzt werden.  
Atomkraftwerk  Tokio - Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima in Japan ist erneut stark radioaktiv verseuchtes Wasser ausgetreten. Hundert Tonnen Wasser seien aus einem Tank gelaufen, teilte der AKW-Betreiber Tokyo Electric Power Co (Tepco) am Donnerstag mit.  
Radioaktives Material  Paris - Radioaktives Material aus dem havarierten japanischen AKW Fukushima wird durch Taifune offenbar stark weiterverbreitet. Die Taifune waschen die Böden in der Region um Fukushima aus, in denen sich radioaktives Material wie Cäsium 134 und Cäsium 137 abgelagert hat.  
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