Sonderbotschafter Migration Eduard Gnesa
Sonderbotschafter Migration Eduard Gnesa
Asylpolitik  Bern - Der Druck auf die Schweiz in der Flüchtlingspolitik dürfte sich wegen der aktuellen Krisen erhöhen. Dieser Ansicht ist Eduard Gnesa, Sonderbotschafter Migration. Als Grund dafür nennt er - neben anderen Faktoren - die nicht mehr gesicherte libysche Küste. 
Zahl der Asylgesuche steigt Bern - In der Schweiz hat die Zahl der eingereichten Asylgesuche innerhalb eines Monats um ... 1
Schweiz prüft wieder Asylgesuche aus der Ukraine Bern - Asylgesuche aus der Ukraine werden von den Schweizer Behörden ab ...
Libyen  Tobruk - Das neue libysche Parlament hat sich auf einen neuen Parlamentspräsidenten einigen können. Gewählt wurde Akila Saleh Issa. Nach Angaben der unabhängigen Internetseite Al-Wasat vom frühen Dienstagmorgen konnte er 77 der 158 Abgeordneten hinter sich bringen.  
22 Tote nach Kämpfen in Tripolis Tripolis - Bei Kämpfen zwischen Milizen sind in der libyschen Hauptstadt Tripolis am Samstag mindestens 22 Menschen ums ... 1
Tripolis, Hauptstadt Libyen
Benzin-Depot brennt weiter  Tripolis - Nach zwei Tagen relativer Ruhe sind die Kämpfe um den libyschen ...
22 Tote nach Kämpfen in Tripolis Tripolis - Bei Kämpfen zwischen Milizen sind in der libyschen Hauptstadt Tripolis am ... 1
Waffenruhe um Flughafen Tripolis Paris - In Libyen haben sich die verfeindeten Milizen auf eine vorübergehende Waffenruhe ...
BrennendesTreibstofflager bedroht Tripolis Tripolis - Nach einem Raketeneinschlag in einen Treibstofftank droht der ...
Heftige Kämpfe gab es zuletzt unter anderem in der Nähe des Flughafens von Tripolis. (Archivbild)
Libysche Milizen  Paris - In Libyen haben sich die verfeindeten Milizen auf eine vorübergehende Waffenruhe im Gebiet um den seit Tagen ...  

Mehr zu den Ereignissen in Libyen

Teilrückzug  Bern - Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat am Dienstag rund zehn seiner internationalen Mitarbeiter aus Libyen abgezogen. Als Grund wurde die «Verschlechterung der Situation vor Ort» genannt.  
Reisewarnung der USA  Tripolis - Der Kampf abtrünniger Soldaten gegen islamistische Milizen in Libyen eskaliert. Nach Angaben lokaler Medien griffen Kampfflugzeuge am Mittwoch Stützpunkte extremistischer Gruppierungen in der östlichen Stadt Bengasi an. Über Todesopfer wurde zunächst nichts bekannt.  
Unruhen  Tripolis - Nach dem jüngsten Gewaltausbruch mit 77 Toten in Libyen kämpft die Übergangsregierung ums Überleben. In einer am Montag verbreiteten Erklärung forderte sie die Milizen im Land auf, Meinungsäusserungen durch den Einsatz von Waffen sofort zu unterlassen.  
Zwei Verletzte  Tripolis - Bewaffnete Demonstranten haben das Übergangsparlament in Libyen gestürmt und mehrere Abgeordnete angegriffen. Zwei Parlamentarier seien durch Schüsse verletzt worden, teilte der Präsident des Allgemeinen Nationalen Kongresses, Nuri Abusahmein, am Sonntag mit.   1
Auszählung hat begonnen  Tripolis - An der Wahl zur Verfassungsgebenden Versammlung in Libyen haben sich nur etwa 15 Prozent der Wahlberechtigten beteiligt.  
Wenig Begeisterung  Tripolis - Von der anfänglichen Begeisterung der Libyer für die Demokratie ist nicht mehr viel übrig. Bei der Wahl zur Verfassungsgebenden Versammlung war der Andrang am Donnerstag gering. Die Wahl wurde von Störversuchen radikaler Islamisten überschattet.  
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