Wie geht es weiter mit unserer Erde?
Wie geht es weiter mit unserer Erde?
Bis 2100 verdreifacht  London - Die Welt muss sich wegen des Klimawandels und des Bevölkerungswachstums zunehmend auf extreme Wetterbedingungen wie Flutkatastrophen, Dürren und Hitzewellen einstellen. Eine Studie der britischen Royal Society sagt voraus: Ihre Zahl wird sich bis 2100 verdreifachen. 
Schweizer Gletscher schrumpfen immer mehr Freiburg - Die Gletscher der Schweizer Alpen nahmen 2010 noch etwa die Fläche ...
Weltklimarat drängt zum sofortigen Handeln gegen Erderwärmung Kopenhagen - Der Weltklimarat (IPCC) hat mit der ...
Menschheit für Hitzewellen mitverantwortlich Washington - Der vom Menschen verursachte Klimawandel kann Hitzewellen ...
Dürren bedrohen Hunderttausende auf der Welt Peking - Von Mittelamerika bis China: Weltweit haben Dürren grosse ...
WEF-Studie  Genf - Die ungleiche Einkommensverteilung und die steigende Arbeitslosigkeit sind die ...  
Verschiedene Trends als Herausforderungen, aber auch als Chancen für das nächste Jahr.
Arbeitslosenquote steigt im Oktober Bern - Die Ende der Saison im Baugewerbe und im Tourismus hat die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ansteigen lassen: ...
Im Oktober wurden 187'715 Stellensuchende beim RAV registriert.
Die Atomkatastrophe in Fukushima ereignete sich am 11. März 2011.
Katastrophe in Japan  Tokio - Im japanischen Fukushima hat der Betreiber des ...  
«Die Fertigstellung der neuen Schutzhülle für den Sarkophag ist unabdingbar.»
Baustopp?  Berlin - Bei der dringend benötigten neuen Schutzhülle für den zerstörten Atomreaktor in Tschernobyl in der Ukraine droht wegen fehlender Finanzmittel ...  
Katastrophe in Japan  Tokio - Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks im japanischen Fukushima zahlt nach dem Suizid einer Anwohnerin mit Depressionen eine Entschädigung. Tokyo Electric Power kündigte am Freitag an, ein entsprechendes Gerichtsurteil nicht anfechten zu wollen.  
«Harschen Arbeitsbedingungen»
Tepco-Arbeiter klagen Gefahrenzulagen ein Fukushima - Wegen Unterschlagung ihrer Gefahrenzulagen ziehen erstmals Arbeiter der Atomruine Fukushima gegen die Verantwortlichen ...

Mehr Umweltkatastrophen

Maschine statt Mensch  Fukushima - Drei Jahre nach der verheerenden Atomkatastrophe von Fukushima kämpfen die Expertenteams vor Ort immer noch mit dem beschädigten Kühlsystem. Vor allem Reaktor Nummer zwei, der aufgrund seiner hohen radioaktiven Verstrahlung grossteils für Menschen unzugänglich ist, gibt weiterhin Rätsel auf.  
Überschwemmungen  London - Nach schweren Regenfällen im Südwesten Englands sind etliche Dörfer und Ortschaften von den Fluten der Themse überschwemmt worden. Teile der Region um London glichen am Dienstag einer Lagunenlandschaft, mehr als tausend Wohnhäuser mussten evakuiert werden.  
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Titel Forum Teaser
  • Kassandra aus Frauenfeld 1071
    Besser ist's man fährt mit dem Auto nicht auf's Wasser, steht in der ... heute 12:01
  • endersine aus Landshut 1
    klasse! :) Das sieht ja hübsch aus. die Zubereitung vom Matcha Tee ist aber auch ... heute 11:57
  • Mashiach aus Basel 49
    In einem original-Käfer wäre er am Leben geblieben! Wer erinnert sich noch dass der original heckmotoriger ... heute 09:09
  • Mashiach aus Basel 49
    In einem original-Käfer wäre er am Leben geblieben! Wer erinnert sich noch dass der original heckmotoriger ... heute 09:09
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2595
    Warren Buffet... hat es doch schon öffentlich gesagt, um was es hier grundsätzlich geht: ... gestern 14:35
  • Heidi aus Burgdorf 1012
    überall Sie können die Schöne sehen, Kassandra. Brauchen nur ihren Namen in ... Mo, 24.11.14 23:05
  • zombie1969 aus Frauenfeld 2595
    Das... Schlusswort zum Thema Gott wurde bereits gegen 1800 von einem Franzosen ... Mo, 24.11.14 22:52
  • Kassandra aus Frauenfeld 1071
    Wo ist ein Bild von ihr? So kann man sich ja gar kein Bild machen. Genausgut könnte man mir hier ... Mo, 24.11.14 18:04
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