1 Milliarde für Swisscom-Aktionäre

publiziert: Donnerstag, 16. Feb 2006 / 09:02 Uhr / aktualisiert: Donnerstag, 16. Feb 2006 / 09:24 Uhr

Bern - Die Swisscom schüttet im laufenden Jahr zusätzlich 1 Mrd. Fr. an die Aktionäre aus. Der Telekomkonzern reagiert damit auf die Vorgabe des Bundesrates, die ausschüttbaren Reserven bis 2009 auf höchstens 1 Mrd. Fr. zu reduzieren.

Aktionäre bekommen Gratisoptionen zugeteilt.
Aktionäre bekommen Gratisoptionen zugeteilt.
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Um diese Vorgabe zu erreichen, werde die Swisscom ausserordentliche Ausschüttungen von rund 1,5 Mrd. Fr. tätigen. 2006 werde eine erste Tranche von 1 Mrd. Fr. ausbezahlt, teilte das Unternehmen mit. Die restlichen 0,5 Milliarden sollen über die Jahre 2007 und 2008 verteilt ausgeschüttet werden.

Die Auszahlung soll in Form eines Aktienrückkaufs mit einer Zuteilung von Gratisoptionen an die Aktionäre erfolgen. Eine ähnliche Transaktion führte die Swisscom bereits im Jahr 2002 durch.

Warmer Geldregen auch für den Bund

Der Bund wolle sich am Aktienrückkauf mindestens proportional zu seinem Aktienanteil von rund 62,5 Prozent beteiligen, teilte das Eidg. Finanzepartement (EFD) mit. Damit fliessen allein aus dieser Sonderausschüttung mindestens 625 Mio. Fr. in die Bundeskasse. Der Bundesrat hatte der Swisscom im Herbst verboten, ausländische Grundversorger zu übernehmen.

Unabhängig von der zusätzlichen Milliarden-Auszahlung werde die bisherige Ausschüttungspolitik weitergeführt, hält die Swisscom fest. Die Höhe der ordentlichen Ausschüttung aufgrund des abgelaufenen Geschäftsjahres gibt die Swisscom an der Bilanzmedienkonferenz vom 8. März bekannt.

(fest/sda)

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