14'000 Brände in Schweizer Haushalten pro Jahr
publiziert: Dienstag, 12. Mai 2009 / 12:05 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 12. Mai 2009 / 12:24 Uhr

Bern - Vergessene Herdplatten und Pfannen mit überhitztem Öl führen für das Jahr 2008 die Liste der gefährlichsten Brandstifter in Schweizer Haushalten an. Es folgen Raucherwaren, Kerzen, elektrische Geräte sowie der Grill.

Die meisten Brände werden durch Unachtsamkeit ausgelöst.
Die meisten Brände werden durch Unachtsamkeit ausgelöst.
In der Schweiz ereignen sich in Wohnungen und Einfamilienhäusern jährlich mehr als 14'000 Brände, wie die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) schreibt. Dies entspricht 70 Prozent aller Brandfälle.

Nach der veröffentlichten BfB-Brandstatistik 2008 ist Unachtsamkeit die häufigste Ursache von Bränden mit Herdplatten. Die Palette reicht von aus Versehen eingeschalteten Herdplatten über erhitzbare Materialien, die auf dem heissen Keramikkochfeld deponiert wurden, bis hin zu überhitztem Öl, das sich in der Pfanne entzündet.

Wer sich ablenken lässt, risikiert schnell mal einen Küchenbrand. Deshalb: Eingeschaltete Herdplatten nie unbeaufsichtigt lassen - auch nicht, wenn es an der Türe klingelt oder wenn das Telefon läutet. «Vor dem Verlassen der Küche sind die Pfannen vom Kochfeld zu nehmen und der Herd auszuschalten.»

Überhitztes Bratöl darf nie mit Wasser gelöscht werden, da die Gefahr einer Fettexplosion besteht. Kleine Flammen können mit einem Pfannendeckel oder einem Löschtuch erstickt werden. Um Verbrennungen zu vermeiden, empfiehlt die BfB das Überziehen von Kochhandschuhen.

(fest/sda)

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