Vignettenpreis

ASTRA hat mit Blick auf ein Ja zusätzliches Personal eingestellt

publiziert: Samstag, 30. Nov 2013 / 17:25 Uhr / aktualisiert: Samstag, 30. Nov 2013 / 18:12 Uhr
Das ASTRA hatte sich auf ein Ja bei der Abstimmung vorbereitet.
Das ASTRA hatte sich auf ein Ja bei der Abstimmung vorbereitet.

Bern - Vor der Abstimmung über die teurere Autobahnvignette hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rund 30 Personen eingestellt. Diese sollten die mit dem Aufschlag verbundene Übertragung von kantonalen Strassen auf den Bund vorbereiten.

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Diese Stellen müssen wieder abgebaut werden. Am vergangenen Sonntag lehnten die Stimmberechtigten in allen Kantonen den Aufschlag von 60 Franken auf die Vignette ab. Damit kann der Bund nicht wie vorgesehen rund 400 Kilometer Strasse von den Kantonen übernehmen.

Das Personal sei eingestellt worden, damit im Falle eines Ja der Beschluss rasch hätte umgesetzt werden können, sagte Peter Frey, Sprecher des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), auf Anfrage.

Er bestätigte einen Bericht der Zeitungen «Tages-Anzeiger» und «Der Bund» vom Samstag. Laut dem Bericht wurden insgesamt 34 Angestellte rekrutiert. Für die Umsetzung des so genannten Netzbeschlusses wären zusätzliche 60 Personen benötigt worden.

Stellen werden gestrichen

Die für ein derartiges Projekt unverzichtbaren Vorbereitungen hätten ohne zusätzliches Personal nicht umgesetzt werden können, sagte Frey. «Es ist klar, dass diese Stellen nach dem negativen Entscheid des Volkes gestrichen werden», fügte er hinzu.

Dem UVEK sei wichtig, dass dies finanz- und personalrechtlich korrekt ablaufe. Um ein korrektes Vorgehen sicherzustellen, habe das Departement nach der Abstimmung vom 24. November mit dem ASTRA und mit der Eidgenössischen Finanzverwaltung Kontakt aufgenommen.

Zu den Kosten, die die Einstellung der zusätzlichen Personen verursacht haben, äusserte sich das ASTRA nicht. Die Beträge seien in den Voranschlägen für 2012 und 2013 enthalten und vom Parlament bewilligt worden, hielt das Bundesamt gegenüber den Zeitungen fest.

(fest/sda)

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Gegen 1'662'800 Stimmende legten ein Nein ein.
wasserkopf als renditeinstrument
so geht's doch. nicht nur hat er ohne demokratische legitimation leute eingestellt (BR) , sondern wird diese weiter "verschieben" in ämter. denn beamte, einst eingestellt ..sind unkündbar ! das grösste misstrauensvotum ans volk jedoch ist die tatsache (grenzwache) , neues personal um weiter zu büssen und kontrollieren der eigenen sache. anstelle funktion : kontrollieren und abwehren von kriminellen und unauthorisierten ! bern macht was es will - wann machen wir was wir wollen ?
Basler Fasnacht
Ich freue mich jetzt schon auf die Schnitzelbänke!

Loris Deuthard,
spart am Gotthard,
nicht aber am Personal,
dies wär zu schal!
Und ich
habe mir bei der Vorstellung, ich könnte eine Gehaltserhöhung von 150 % aufs nächste Jahr kriegen, schon mal rein prophylaktisch Bauland besichtigt und einen Architekten damit beauftragt, mir Pläne für mein Luftschloss mit Garage samt Internetanschluss für meinen noch zu erwerbenden fliegenden Teppich und einen geheizten Stall mit automatischer Fütterung für mein Einhorn zu entwerfen.

Ist jetzt aber ganz neu, dass im Fall eines Ja ein Beschluss rasch umgesetzt werden soll.
Die Verwaltung hat's ja..
Eine typische Verwaltungskrankheit - Stellenzahl laufend erhöhen, wenn möglich gleich auf Vorrat.

Verwaltungsbeamte sind so nützlich wie der Sand in der Wüste.
Haben andere Bundesämter auch schon hunderte Stellen auf Vorrat besetzt? Zum Beispiel, weil man glaubte, die Schweiz trete der EU bei?
Werden bei Kündigung der Personenfreizügigkeit im Gegenzug auch Stellen gestrichen?
.
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