AUNS mit neuer Spitze - Hans Fehr geht
publiziert: Donnerstag, 15. Jul 2010 / 11:06 Uhr
Beschäftigt sich künftig mit dem Wahlkampf 2011 der SVP: Hans Fehr.
Beschäftigt sich künftig mit dem Wahlkampf 2011 der SVP: Hans Fehr.

Bern - Nach 12 Jahren an der Spitze der nationalkonservativen Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) gibt der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr das Amt als Geschäftsführer ab.

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Wie die AUNS am Donnerstag mitteilte, übernimmt Fehr «auf Ersuchen der Parteispitze eine zentrale Führungsposition im Wahlkampf 2011 der SVP Schweiz». Im Führungsteam wird er für Aktionen und Anlässe verantwortlich zeichnen.

Sein neues Amt bei der SVP tritt Fehr Mitte Oktober an. Nachfolger bei der AUNS soll sein bisheriger Stellvertreter Werner Gartenmann werden. Die AUNS entscheidet darüber an ihrer ordentlichen Sitzung vom 13. September.

Die überparteiliche Organisation sei mit Fehr «zur stärksten Volksbewegung für die Wahrung der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz geworden», würdigte die AUNS ihren abtretenden Geschäftsführer in ihrem Communiqué.

Die AUNS wurde 1986 von Christoph Blocher und dem damaligen Gewerbeverbands-Direktor Otto Fischer (FDP) gegründet. Seite an Seite besonders mit der SVP hat sie zahlreiche Abstimmungskämpfe bestritten - unter anderem gegen den EWR-Beitritt 1992. Hauptanliegen der AUNS ist der Kampf gegen einen EU-Beitritt der Schweiz.

(sl/sda)

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nichts beschlossen
Es ist ja noch gar nichts beschlossen, auch wenn wir wahrscheinlich dann doch bezahlen werden.
Dann sollten wir wenigstens dafür sorgen, dass diese Zahlung auch uns etwas nützt.

Dass wir nicht wenigstens im EWR sind haben wir ja gerade den rechten Kreisen um AUNS und SVP zu verdanken. Das haben wir nun davon.
Fass ohne Boden
Wie reagiert die AunS auf dieses Ansinnen? http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/neuer_kohaesions-beitrag_fuer_eu.... Es kann und darf doch nicht sein, dass wir bloss noch Milchkuh der EU sind, die nichts zu sagen und kommentarlos zu zahlen hat. Jetzt muss eine Grundsatzdiskussion geführt werden, ob wir riskieren wollen, dass die Bilateralen Verträge hinfällig werden, oder ob wir eine Diskussion über einen möglichen EU-Beitritt führen wollen. Aber nur noch autonomen Nachvollzug zu betreiben und als Fass ohne Boden mit Zahlungen zu dienen, das kann es einfach nicht mehr sein.
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