Aktion «Eine Million Sterne» für eine solidarische Schweiz
publiziert: Samstag, 20. Dez 2008 / 08:51 Uhr

Bern - In etwa 150 Städten und Dörfern der Schweiz sollen heute als Zeichen der Solidarität Tausende von Kerzen entzündet werden. Die Aktion «Eine Million Sterne» wird von Caritas dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt.

Die Aktion «Eine Million Sterne» wird von Caritas dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt.
Die Aktion «Eine Million Sterne» wird von Caritas dieses Jahr zum vierten Mal durchgeführt.
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Die Kerzen auf Plätzen, Brücken und Gebäuden sollen laut der Organisation ein Zeichen setzen für «eine solidarische Schweiz, deren Stärke sich am Wohl der Schwachen misst». Ab 16 Uhr werden die Kerzen von Freiwilligen und zahlreichen Prominenten wie etwa Bundesrätin Doris Leuthard, dem Sänger Carlos Leal, dem Clown Dimitri und der Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi angezündet.

In Bern soll der Bundesplatz, in Zürich die Sechseläuten-Wiese und in Basel der Marktplatz von Kerzenschein erfüllt werden, wie die Hilfsorganisation mitteilte. Letztes Jahr wurden bei der Aktion in der ganzen Schweiz 90'000 Kerzen angezündet. Dazu erschienen etwa 200'000 Besucher.

Eine ähnliche Aktion findet jeweils am internationalen Tag der Menschenrechte statt. Schon seit Jahren ruft Amnesty International die Bevölkerung am 10. Dezember dazu auf, eine brennende Kerze ans Fenster zu stellen.

(fest/sda)

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Kerzen als Zeichen für Solidarität.
Mir auch
nicht! Aber wie unterscheidet sich böses CO2 von bravem? Und wie soll man den Witz merken, bei einem so ernsthaften Menschen, wie Sie es sind?
Aber man sollte schon so oft wie möglich Wachskerzen verwenden!
erneuerbar?
nur Bienenwachs ist erneuerbar, das hier gebräuchliche ist ein Derivat der Erdölraffinierie und damit nicht erneuerbar
Erneuerbar
und wieder sind Sie des Lesens nicht mächtig. Ich schrieb vom bösen CO2 und nicht von erneuerbaren Energie... und ganz ernst war es mir nicht mal damit. Aber schön, dass Sie reagierten.
Bei Wachs
handelt es sich um erneuerbare Energie! Noch davon gehört?
Eigentlich gäbe es dazu nichts mehr ...
... zu sagen - Diese Aktion ist ja gedacht und ausgeführt ... "... für «eine solidarische Schweiz, deren Stärke sich am Wohl der Schwachen misst».

Gerade die Caritas weiss, von was hier geredet wird! Es wissen es noch lange nicht alle Leute in der Schweiz - oder wollen es nicht wissen. Es geht ihnen/uns ja gut. Sehr gut sogar. Bis auf diejenigen, denen es einfach nicht soooo gut geht ... wie uns/Ihnen !

Das CO2-Gift, das wir, denen es gut geht, produzieren, ist sicher ein tausendfach Mehrfaches, wie die Kerzen, die symbolisch die Schlafenden, denen es gut geht, "auf wecken" sollen und zum (wieder einmal ...) Nachdenken anregen -

Auch diejenigen, denen es schlecht geht (und das sind eben nicht wenige Menschen - hier in der Schweiz ...) möchten einmal etwas mehr erhalten, als nur die Resten unseres Wohlstandes -

Wenn wir an Caritas (auch) eine Spende schicken, so helfen wir mit, dass es andern ein wenig besser geht!
CO2??
Produziert Verbrennung nicht CO2 oder sonst eine tödliches Gift? Darf man das in der heutigen Zeit denn noch, wo wir alle sparen müssen?? ;)
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