Amerikanerin darf sterben - Gerichtsurteil beendet Koma
publiziert: Samstag, 23. Nov 2002 / 08:02 Uhr

Washington - Eine Amerikanerin, die seit zwölf Jahren im Koma liegt und künstlich ernährt wird, darf von ihren Schläuchen entfernt werden und sterben. Das entschied ein Gericht in Florida.

Die Patientin habe sich stets gegen lebensverlängernde Massnahmen ausgesprochen.
Die Patientin habe sich stets gegen lebensverlängernde Massnahmen ausgesprochen.
Die Nahrungszufuhr per Maschine soll demnach am 3. Januar 2003 beendet werden. Der Mann der 38-jährigen Patientin, die 1990 einen Herzstillstand erlitten hatte und seitdem nicht mehr ansprechbar war, hatte das Urteil gefordert.

Von ihm konsultierte Ärzte hatten keine Möglichkeit gesehen, seine Frau zu heilen. Nach Berichten des amerikanischen Nachrichtensenders CNN sagte der Ehemann, dass sich seine Frau stets gegen lebensverlängernde Massnahmen ausgesprochen habe. Die Eltern der Patientin kämpfen dafür, das Leben ihrer Tochter zu erhalten.

(ba/sda)

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