Australien Olympiasieger in der Verfolgung

publiziert: Montag, 23. Aug 2004 / 18:31 Uhr

Ohne grosse Gegenwehr von Finalgegner Grossbritannien ist Australien Olympiasieger in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn geworden.

Ungefährdeter Sieg der Australier
Ungefährdeter Sieg der Australier
Graeme Brown, Brett Lancaster, Brad McGee und Luke Roberts legten die 4000 m in 3:58,233 Minuten zurück.

Spannung blieb aus

Angesichts der Stärke beider Bahnvierer war ein spannender Final erwartet worden, bei dem das Siegerteam möglicherweise den von den Australiern am Sonntag erzielten Weltrekord von 3:56,610 Minuten unterbieten würde. Daraus wurde nichts. Die "Aussies" lagen vom Start weg in Führung und wurden von den Briten nie bedrängt. Diese hatten Rob Hayles, den Olympia-Vierten in der Einzelverfolgung, anstelle von Chris Newton eingesetzt. Dies brachte das englische Quartett auch nicht wesentlich weiter.

Weltrekrod nicht in Gefahr

Wäre er mehr gefordert worden, hätte der australische Vierer in den Bereich des Weltrekords vorstossen können. Nach drei Minuten Fahrzeit vermochte Bradley McGee das Tempo seiner Teamkollegen nicht mehr mitzuhalten. Und angesichts ihres klaren Triumphs drosselte das resliche Trio das Tempo schon vor dem Zielstrich.

Vor drei Monaten war Australien in Melbourne schon Weltmeister in der Mannschaftsverfolgung geworden, der Königsdisziplin im Bahnradsport. Vom Quartett, das Olympiasieger wurde, gehörte damals nur Luke Roberts dem Team an. Dies ist ein Hinweis auf die grosse Zahl valabler Athleten, die den Trainern des fünften Kontinents für Grossanlässe zur Verfügung steht. In nicht weniger als sechs Zentren wird der Radsport auf professioneller Basis gefördert. Der Staat wendet dafür jährlich rund 4 Millionen Franken auf. Höher im Kurs stehen in Australien nur noch die Leichtathletik und das Schwimmen.

(sl/Si)

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