Mobile Stärkung

Bericht: Facebook plant Übernahme von WhatsApp

publiziert: Dienstag, 4. Dez 2012 / 08:12 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 4. Dez 2012 / 08:42 Uhr
Übernahmegerüchte.
Übernahmegerüchte.

Mobiler Bereich von Facebook soll gestärkt werden.

4 Meldungen im Zusammenhang
Gerüchten aus den USA zufolge deutet sich eine spannende Übernahme an: Das Social Network Facebook plant angeblich den Kauf des Nachrichtendienstes WhatsApp. Wie das US-Magazin Techcrunch unter Berufung auf interne Quellen bei den Unternehmen berichtet, denkt Facebook-Gründer Marc Zuckerberg über den Kauf des populären Messaging-Dienstes nach. Es gibt allerdings bisher weder eine offizielle Bestätigung noch ein Dementi zu den Gerüchten. Auch die Höhe eines eventuellen Angebotes ist noch nicht bekannt. WhatsApp ist als App für Handys mit den mobilen Betriebssystemen iOS, Android, BlackBerry, Nokia S40, Symbian und Windows Phone verfügbar.

Aus Sicht von Facebook und Marc Zuckerberg ginge ein Kauf von WhatsApp in die richtige Richtung, denn das Social Network plant seit geraumer Zeit, stärker im mobilen Bereich vertreten zu sein. Mit WhatsApp wurde Facebook eine enorme Zahl von Anwendern bekommen. Es ist die Rede von 300 Millionen Downloads der Handy-App, täglich werden Milliarden von Nachrichten verschickt. Allerdings trennt die beiden Dienste ein fundamentaler Punkt: Während Facebook komplett auf Werbung zur Finanzierung setzt, ist WhatsApp komplett werbe-frei. Die Gründer des Dienstes betonen dies sogar extra auf ihrem Blog und setzten lieber auf ein Konzept mit minimalen Kosten für die App oder für die Nutzung pro Jahr. Ob solch eine Politik im von Werbung durchzogenen Facebook-Universum geduldet werden würde, bleibt abzuwarten.
Sicherheitsprobleme hier, keine Privatsphäre dort

Trotz der enormen Nutzerzahlen und der grossen Beliebtheit beider Plattformen machen WhatsApp und Facebook auch immer wieder negative Schlagzeilen. WhatsApp hat immer wieder mit fatalen Sicherheitslücken zu kämpfen, die es Angreifern beispielsweise erlauben könnten, fremde Accounts zu «kapern». Facebook hingegen fällt immer wieder durch stillschweigende Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und neue Werbe-Massnahmen negativ auf. Die Masse der Anwender kümmern diese Dinge jedoch offenbar nicht, denn sowohl bei WhatsApp als auch Facebook geht die Nutzerzahl stetig aufwärts, eine nachlassende Begeisterung ist derzeit nicht zu erkennen.

(Steffen Herget/teltarif.ch)

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