Blocher sieht Migration als Herausforderung

publiziert: Donnerstag, 16. Dez 2004 / 12:58 Uhr

Bern - Migration soll für Zielstaaten und Herkunftsländer einen Nutzen bringen. Laut Bundesrat Christoph Blocher, der die 2. Internationale Konferenz der Berner Initiative eröffnete, soll dazu internationales Migrationsmanagement beitragen.

Christoph Blocher eröffnete die 2. Internationale Konferenz der Berner Initiative.
Christoph Blocher eröffnete die 2. Internationale Konferenz der Berner Initiative.
Migration sei eine der bedeutendsten Herausforderungen unserer Zeit, sagte Justizminister Blocher in Bern. Durch Zusammenarbeit sollen die Probleme, die durch Migration entstehen, gelöst werden.

Globalisierung und günstigere sowie bessere Transportmöglichkeiten werden laut Blocher die Zahl der weltweit rund 175 Millionen Migranten weiter ansteigen lassen. Durch Steuerung der internationalen Migration mittels Zusammenarbeit soll für alle Beteiligten ein Vorteil aus der Migration gezogen werden, wie Blocher sagte. Mit diesem Thema werden sich die Konferenzteilnehmer aus über 100 Staaten an zwei Tagen befassen.

Am Ende soll den Teilnehmern eine Agenda überreicht werden, die als unverbindliches Arbeitsinstrument für den Migrationsdialog dienen soll. Die Berner Initiative wurde im Juni 2001 vom Bundesamt für Flüchtlinge lanciert.

(rp/sda)

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