Brandanschlag auf Synagoge in Südfrankreich
publiziert: Dienstag, 6. Jan 2009 / 16:10 Uhr

Paris - Unbekannte haben auf eine Synagoge in Südfrankreich einen Brandanschlag verübt, bei dem leichter Sachschaden entstand. Innenministerin Michèle Alliot-Marie verurteilte die «schwachsinnige und empörende Tat» von Toulouse.

Nach Angaben der Polizei benutzten die Täter einen Molotowcocktail, um den Wagen anzuzünden.
Nach Angaben der Polizei benutzten die Täter einen Molotowcocktail, um den Wagen anzuzünden.
Sie werde Vertreter aller religiösen Gemeinden zum Gespräch bitten, die vom derzeitigen Konflikt in Nahost betroffen seien, sagte Regierungssprecher Luc Chatel in Paris. Die Regierung sei wegen der derzeitigen Lage im Nahen Osten «äusserst wachsam».

Die Sicherheitsmassnahmen in der Nähe von Gotteshäusern seien verstärkt worden. Unbekannte Täter hatten am Montagabend ein Auto in Brand gesetzt und damit die Synagoge in einem Vorort von Toulouse beschädigt.

Nach Angaben der Polizei benutzten die Täter einen Molotowcocktail, um den Wagen anzuzünden, bevor sie ihn gegen das Tor der Synagoge stiessen. In etwa fünfzig Meter Entfernung wurde demnach ein zweites Auto mit Brandsätzen entdeckt.

Das überwiegend katholische Frankreich hat mit fünf Millionen Muslimen die grösste muslimische Gemeinde Europas. Auch die grösste jüdische Gemeinde Europas lebt in Frankreich; ihr gehören zwischen 500'000 und 600'000 Menschen an.

(smw/sda)

5 Millionen...
zuviel, meiner Meinung nach... vor allem existieren viele radikale Keimzellen in der "Grande Nation"... *brrrr* und in Rotterdam hat es nun einen muslimischen Bürgermeister. Na Bravo! Die lassen nichts anbrennen und breiten iher Macht konsequent aus.
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