Mit 11,2 Millionen Franken
Bund hilft Transportunternehmen
publiziert: Freitag, 25. Nov 2011 / 13:57 Uhr
Das Geld geht an regionale Seilbahnen, bei denen die Touristen ausbleiben.
Das Geld geht an regionale Seilbahnen, bei denen die Touristen ausbleiben.

Bern - Vom starken Franken geplagte Transportunternehmen erhalten einen Zustupf von 11,2 Millionen Franken aus dem bundesrätlichen Paket zur Abfederung der Frankenstärke. Das Geld geht an regionale Bahn-, Bus und Schifffahrtsunternehmen sowie an Seilbahnen, bei denen die Touristen ausbleiben.

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Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat gemäss einer Mitteilung vom Freitag Vereinbarungen mit total 27 Transportunternehmen ausgearbeitet, welche stark von ausländischen Touristen und damit vom Wechselkurs abhängig sind.

Das Geld ist Teil des 870-Millionen-Pakets zur Abfederung der Frankenstärke. Davon sind 18 Millionen Franken für den regionalen Personenverkehr reserviert. Die 27 Unternehmen erhalten bis Mitte Dezember zunächst 11,2 Millionen Franken. Erzielt ein Unternehmen allerdings auf Linien mit diesen Zusatzabgeltungen Gewinne, werden diese von den Abgeltungen für das Fahrplanjahr 2012 abgezogen.

Zusatzkredit

Damit werde sichergestellt, dass nur Unternehmen profitierten, welche tatsächlich von der Frankenstärke betroffen seien, schreibt das BAV. Die restlichen 6,8 Millionen Franken des Zusatzkredits sollen wenn möglich im kommenden Jahr eingesetzt werden.

Im Rahmen des ordentlichen Budgets zahlt der Bund pro Jahr für den regionalen Personenverkehr 792 Millionen Franken an 115 Unternehmen aus.

Im Paket gegen die Frankenstärke hat das Parlament auch einen Zusatzkredit von 28,5 Millionen Franken für den kombinierten Güterverkehr durch die Alpen beschlossen. Hier prüft das BAV derzeit die Eingaben der Unternehmen. Ziel ist es, das Geld bis Anfang 2012 den betroffenen Unternehmen zukommen zu lassen.

(nat/sda)

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