Bundesrätin Leuthard triff Kolumbiens Staatspräsident

publiziert: Dienstag, 14. Jul 2009 / 21:04 Uhr

Bogotá - Bundesrätin Doris Leuthard ist im Rahmen ihres Kolumbien-Besuches mit Staatspräsident Alvaro Uribe zusammengekommen. Im Anschluss an das Treffen in Bogotá sagte Leuthard, dass die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit der EFTA weiter vorangeschritten seien.

Der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe.
Der kolumbianische Präsident Alvaro Uribe.
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«Wir sind zuversichtlich, dass das Freihandelsabkommen im September die nächste Hürde in den Parlamenten nehmen kann, so dass es bereits im kommenden Jahr in Kraft treten könnte.»

Leuthard bestätigte an der Pressekonferenz, dass sich die Schweiz künftig stärker in dem südamerikanischen Land engagieren wird: «Kolumbien besitzt ein grosses Potential, besonders was wichtigste Sektoren einzelner Wachstumsmärkte angeht. Ich denke da zum Beispiel an das Thema Biodiversität.»

Kolumbien zähle daher zu sieben ausgewählten Ländern, mit denen die Schweiz die Zusammenarbeit im Rahmen eines Entwicklungsprogramms weiter intensivieren möchte.

Das Handelsvolumen zwischen Kolumbien und der Schweiz hat sich in den vergangenen vier Jahren auf über eine Milliarde Dollar verdoppelt. Die Bundesrätin lobte ausdrücklich das kolumbianische Bankensystem: «Wir haben festgestellt, dass die Banken in Kolumbien nicht so sehr in die weltweite Krise involviert sind wie die Institute anderer Länder.»

(smw/sda)

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