Bundesrat verlängert Euratom-Vertrag

publiziert: Freitag, 5. Dez 2003 / 11:14 Uhr / aktualisiert: Freitag, 5. Dez 2003 / 12:08 Uhr

Bern - Die Schweiz kooperiert im Bereich der Kernfusion weiter mit dem europäischen Fusionsforschungsprogramm Euratom. Der Bundesrat hat den Vertrag bis 31. Dezember 2005 verlängert. Der Jahresbeitrag der Schweiz beträgt 8 Millionen Franken.

Ein Bestandteil des Euratom-Vertrags ist der  Fusionsreaktor in Culham (GB).
Ein Bestandteil des Euratom-Vertrags ist der Fusionsreaktor in Culham (GB).
Das Abkommen zwischen Euratom und der Schweiz wurde 1978 unterzeichnet. Es ist nun bereits zum elften Mal verlängert worden. Der Vertrag regelt die wissenschaftlichen, technischen und finanziellen Einzelheiten dieser Zusammenarbeit.

Er sichert den schweizerischen Forschungslaboratorien die Einbindung ins europäische Fusionsforschungsprogramm. Die beiden wichtigsten Partner in der Schweiz sind das Forschungszentrum für Plasmaphysik der ETH Lausanne und das Institut für Physik der Uni Basel.

Das Beherrschen der Kernfusion, Energiequelle der Sterne und der Sonne, ist seit 50 Jahren Gegenstand intensiver Forschungsarbeit. Euratom wendet jedes Jahr 170 Mio. Euro für diese Forschung auf. Der Beitrag der Schweiz beträgt rund 8 Mio. Franken pro Jahr.

(fest/sda)

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