Calmy-Rey mit Afrika Mission

publiziert: Donnerstag, 27. Mai 2004 / 22:25 Uhr / aktualisiert: Freitag, 28. Mai 2004 / 10:37 Uhr

Bern/Bamako - Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat Vertreter der wichtigsten Geberländer des westafrikanischen Staates Mali in Bamako getroffen. Dabei wurde die Bedeutung der Koordination der Hilfe unterstrichen.

Die Vorsteherin des Eidg. Departementes für auswärtige Angelegenheiten (EDA) habe auch Vertreter der Europäischen Kommission, des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank getroffen, erklärte der Direktor des DEZA-Koordinationsbüros in der malischen Hauptstadt. Mali erhält jährlich eine Milliarde Dollar an ausländischer Hilfe.

Standpunkte klären

Es sei darum gegangen, die Standpunkte der verschiedenen Akteure der Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren, sagte Jean-Luc Virchaux. Calmy-Rey war am Mittwoch in das westafrikanische Land gereist. Sie nimmt dort am sechsten Ministertreffen des Netzwerks Menschliche Sicherheit teil.

Am diesjährigen Treffen steht Westafrika im Zentrum der Gespräche. Es sollen Massnahmen und Strategien entwickelt werden, wie die menschliche Sicherheit in dem von Konflikten stark betroffenen Teil Afrikas verbessert werden kann.

Mali ist Schwerpunktland

Mali ist ein Schwerpunktland der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit seit 1977. Im vergangenen Jahr flossen elf Millionen Franken in von der Direktion für Entwicklung Zusammenarbeit (DEZA) unterstützte Projekte. Im Zentrum steht ein Programm zur Förderung der öffentlichen Gesundheit.

(pt/sda)

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