«Das macht mich krank»

Chrissy Teigen wendet Twitter den Rücken

publiziert: Freitag, 24. Okt 2014 / 08:30 Uhr
Chrissy bevorzugt ab jetzt Instagram.
Chrissy bevorzugt ab jetzt Instagram.

Topmodel Chrissy Teigen (28) hat genug von den Beleidigungen und Morddrohungen, die sie auf Twitter erhält, und will dort nicht mehr posten. die negativen Kommentare auf Twitter machen sie «krank».

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Ursprünglich war das schöne Model ein grosser Fan der Social-Media-Site, doch viele User, die ihre Tweets kommentierten, verhagelten ihr die Begeisterung. Deswegen hat sich die Schöne nun offiziell von ihrer Seite verabschiedet!

Am Donnerstag postete sie: «Das macht mich krank. Tschüss, Twitter. Ich nehme mein Talent mit zu Instagram.» Ihr Account ist bisher nicht gesperrt, neue Nachrichten an ihre 540'000 Follower gibt es allerdings auch nicht.

«Hier müsste Twitter eingreifen»

Chrissy hatte am Mittwoch unbeabsichtigt einen heftigen Twitter-Sturm ausgelöst, als sie sich kritisch zum Waffen-Gesetz in den USA äusserte. Nachdem ein kanadischer Soldat am Weltkriegsdenkmal in Ottawa erschossen worden war, twitterte das Model.

«Schiesserei in Kanada ... oder wie wir es in Amerika nennen: Mittwoch.» Die Reaktionen ihrer Follower waren derart heftig, dass sich die Dunkelhaarige den gesamten Tag über immer wieder verteidigte, aber auch die krassesten Hass-Kommentare zitierte und mahnte, Twitter müsse solche Aktivitäten unterbinden. Den Kommentar «Schmor in der Hölle, Schlam*e!» beantwortete Chrissy mit der Feststellung: «Hier müsste Twitter eingreifen!»

Todeswünsche auf Twitter

Nach stundenlangem Hin und Her stellte die Berufsbeauty fest: «Es ist schon eine Weile her, dass ich eine Menge Leute aufgeregt habe ... Hatte vergessen, wie sehr das nervt!» Doch die hasserfüllten Kommentare nahmen auch am Donnerstag kein Ende, bis der Star den Stöpsel zog.

Kurz vor ihrem Abschied zitierte sie eine der heftigsten Anfeindungen, in der ein User ihr wünschte, dass jemand, den sie liebt, sterben solle, zum Beispiel ihr Ehemann John Legend (35, 'All Of Me').

(awe/Cover Media)

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