Couchepin als Touristenführer für Sólyom
publiziert: Freitag, 31. Okt 2008 / 16:08 Uhr / aktualisiert: Freitag, 31. Okt 2008 / 19:00 Uhr

Bern - Der ungarische Präsident László Sólyom hat am zweiten Tag seines Staatsbesuchs in der Schweiz Martigny und Genf besucht. Bundespräsident Pascal Couchepin übernahm auf dem Ausflug die Rolle des Fremdenführers.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt.
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Vor dem Rathaus in Martigny VS wurde Sólyom am Morgen vom Stadtpräsidenten Olivier Dumas empfangen. Dumas führte ihn in die Geschichte des Ratshauses ein. Beim Aperitif diskutierten die beiden über die Problematik der ausländischen Bevölkerung in Martigny.

Für Bundespräsident Couchepin waren die jüngst abgehaltenden Walliser Gemeindewahlen eine Gelegenheit, um seinem Amtskollegen die Prinzipien des Proporzwahlsystems zu erklären.

Schliesslich führte er den ungarischen Präsidenten durch die Gässchen von Martigny. Er zeigte dem Gast die Ruinen der Basilika aus dem 2. Jahrhundert unter der Kirche, die römischen Ausgrabungen und sein Geburtshaus. Und er wies auf Napoleons Zwischenhalt in Martigny vom 17. bis zum 20. Mai 1800 hin.

Vielfältiges Programm

Im Anschluss besichtigten die Delegationen der beiden Länder eine Ausstellung mit Werken des französischen Malers Balthus in der Stiftung Gianadda.

Auf dem kulinarischen Programm standen der Besuch eines Weinkellers und die Degustation lokaler Spezialitäten. Zum Mittagessen führte Couchepin seinen Besuch nach Orsières VS.

Die Delegationen reisten anschliessend nach Genf weiter. In Cologny GE besuchten sie die Stiftung von Schriftsteller und Sammler Martin Bodmer. Begleitet wurden sie dabei vom Genfer Stadtpräsidenten Manuel Tornare. Offiziell zu Ende ging der Staatsbesuch ebenfalls in Cologny.

(smw/sda)

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